Tatjana's profileTatjana's SpacePhotosBlogListsMore ![]() | Help |
|
January 27 ...weiterlachn*
...lachen...wenn weinen zu sehr weh tut
January 22 ...für dich...*Ich seh dich an,
ich seh dich einfach nur an.
In diesem Moment bete ich,
dass ich niemals blind werde.
Ich höre deine Stimme,
ich höre dir einfach zu.
In diesem Moment bete ich,
dass ich niemals taub werde.
Du hälst mich,
du hälst mich einfach nur fest.
In diesem Moment bin ich dankbar,
dass ich l(i)ebe.
Wusstest du, wie intressant du bist?
Wusstest du, wie faszinierend bist?
Wusstest du, wie wunderschön du bist?
Ich wusste es auch nicht...
Dann hab ich dir in die Augen gesehen,
und wurde neugierig.
Ich habe deine Stimme gehört,
war einfach fasziniert.
Dann war da der Kuss,
und ich spürte deine Schönheit!
Ich hatte Angst vor dem Fallen,
bis mir auffiel,
dass ich ohne dich nicht einmal fliegen kann.
Du bist wie ein Engel,
ein besonderer Engel,
ein schöner Engel,
ein Engel mit nur einem Flügel.
Dass du nicht perfekt bist,
lässt dich hervorstechen,
dass du Fehler hast,
macht dich so faszinierend.
Dass du trotzdem bei mir bist,
macht dich bewunderswert,
dass du dass nicht alles siehst,
macht dich so süss.
Und gerade dass du nicht vollkommen bist,
macht dich so wunderschön.
Langsam fahre ich mit meinen Fingern deine Gesichtskonturen nach. Mein Herz klopft, ja und wie ich Angst habe, dass du es hörst. Ich seh dich an, will dass der Moment sich in meinem Herzen einbrennt. Für einen Bruchteil einer Sekunde schliesst du deine Augen, ein schlafender Engel ist kurz erwacht. Gleich sind da wieder deine blauen Augen, lassen mein Herz schneller schlagen. Ich begreiffe, ich bin glücklich, so fühlt sich es wohl an, wenn ein Engel einen ansieht.
January 06 ...wished u could see...Manchmal wünschte ich, ich könnte auf einem Stern Zufucht vor dir suchen, einsam, alleine. Doch genau dann wünschte ich du wärst hier und ich könnte meine Einsamkeit mit dir teilen.
Ich seh dich an
und ich habe Angst mich in deinen Augen zu verlieren. Wenn ich deinen Namen rufe habe ich Angst meinen eigenen zu vergessen. Wenn ich dich berühre, habe ich Angst mich in dich zu verlieben. Diese Angst ist das Einzige, was mich davor bewahrt, wenn du sie mir nimmst bin ich verloren in dir und du du wirst mich nicht einmal mehr ansehen.
December 14 Kunst, KünstlerInnen und deren Knacks....=P
Kreativität spricht gerne mit sich selbst. © Prof. Michael Marie Jung, (*1940), deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler Quelle : »Lichteinfall«, 1800 neue Aphorismen und Sprüche
December 12 Something like a Diary...*
Wenn man mal so in den Himmel hinaufsieht, kann dass ein echtes Erlebnisse sein, ein kleines Abenteuer. Den Mut zum Himmel hinaufzusehen muss man ja erst mal haben. Wieso das so ein großes Ding für mich ist? Tja, egal ob ich für einen kurzen Augenblick diese Welt verlasse, sie dreht sich trotzdem weiter. Wenn ich in den Himmel sehe, denke ich nicht allzu viel nach, ich…träume. Ich träume und ich höre auf, an die Welt zu denken, denn dann, für einen kleinen Augenblick am Tag, sind die Sorgen weg, sind die Ängste verschwunden und die Unsicherheit lässt nach. Ich atme tief ein und wieder aus, senke meinen Blick wieder und habe mein Lächeln wieder aufs neue entdeckt. Und es tut gut, so unendlich gut, dieses kleine Abenteuer jeden Tag.
December 08 WEIHNACHTENOh mein Freund, was ist mit dir geschehen? Der Winter hat dein Innerstes eingeschneit, scheinst nicht mehr zu lieben, scheinst nicht mehr zu fühlen. Deine Tränen, zu Eis erstarrt, deine Gefühle vom kalten Wind weggetragen. Sag mein Freund, hörst du nicht die Engel singen? Fühlst du nicht die Wärme, die ich im Herzen trage, Siehst du, wie alle näher rücken Einmal im Jahr ist es soweit. Und du, du verpasst es, hoffst auf den Frühling, und hast den Glauben an Weihnachten verloren. Wie so viele andere auch.
Es ist stiller geworden, still ruht der See und winterlich glänzt der Wald, bald Kinder, bald ist es soweit. In den Herzen ist es wärmer geworden, eine warme Hand wird gereicht und ein Lächeln geschenkt, bald Kinder, bald ist es soweit. Es ist heller geworden, ein heller Stern leuchtet am Himmel, vier Kerzen spenden Licht, jetzt Kinder, jetzt ist es soweit.
Leise fällt der Schnee vor Kälte erstarrt ist der See. Unter der weißen Last glänzt der Wald, und sie freuen sich, Weihnachten ist bald. In den Herzen beginnt sich Weihnachtstimmung breit zu machen, lässt keinen Platz für Mitleid, Nächstenliebe und solch unwichtige Sachen. Der Kaufrausch scheint nicht zu enden, pflichtbewusst muss der anständige Bürger noch die letzten Weihnachtsgrüße senden. In der Menge laufen sie aneinander vorbei, rempeln sich an , wer nicht von Stress geplagt wird, sich als eine Ausnahme bezeichnen kann. Das ist also Weihnachten, das Fest der Liebe, wo die Menschen einst gemeinsam lachten. Was haben wir nur damit getan?
Sie dir die Armen an,
sieh dir die Gescheiterten an,
sieh dir die Verlorenen an.
Gott sei dank, es ist Weihnachten,
und wir können so tun, als ob alles in Ordnung ist.
Wir liegen da, innerlich längste erfroren,
doch unaufhaltsam läuft die Zeit.
Zuviel davon ist schon verloren,
erst jetzt sehe ich, dass es schneit.
Die Kälte spür ich längst nicht mehr,
den die letzte warme Lächeln ist schon viel zu lange her.
Das ganze Leben läuft nach Plan,
jeden Tag das gleiche Spiel,
Aug um Aug, Zahn um Zahn,
doch nur keine Aufregung zu viel.
Und schon wieder weihnachtet es.
Und wir hören wieder die selben Lieder,
denn sie drehen für uns die Zeit zurück,
ich seh die Bilder jedes mal wieder,
das perfekte Weihnachtsfest Stück für Stück.
Wir schwelgen in den selben Melodien
sie bringen uns die dorthin zurück,
für einen Augenblick aus dem Alltag entfliehen,
und Weihnachten genießen mit einem kleinen Häufchen Glück.
Liebe und Frieden für jeden,
dafür stehen die Kerzen,
Mut und Hoffnung für jeden,
die Wärme tragen wir im Herzen.
Dieser wundervolle Traum von einer Welt,
die sich geändert hat und aus ihren Fehlern lernt,
die Vorstellung von einer Welt,
die sich Harmonie aneignet und sich von Gewalt entfernt.
Vielleicht ist es zu spät,
doch die Hoffnung, dass es noch zu früh ist,
ist das, was dir verät,
was Weihnachten wirklich ist.
Ein Fest der Liebe,
eine Fest des Glaubens,
ein Fest des Mutes,
doch am wichtigsten ist die Hoffnung,
denn nur durch sie,
verlieren wir die Träume nicht,
und können daran glauben,
den Mut zu haben,
unsere Liebe weiterzugeben
und Frieden zu schaffen.
______________________
Geheimnishüter Schnee
Die ganze Welt in Einsamkeit, einsam wie nie,
meine Gefährten sind Sehnsucht und Melancholie,
doch kann ich geniessen des Windes heimlich, stille Melodie.
War, sein, werden,
kalte Gedanken, grausamer Hass, stumpfe Gefühle, ahnungslose Erben,
Noch bedeckt der Schnee das Land,
noch versteckt er den Schmerz und all die Schand.
Bearbeitet: (Riedenburger Advent..
Geheimnishüter Schnee
Die ganze Welt in Einsamkeit, einsam wie nie,
meine Gefährten sind Sehnsucht und Melancholie,
noch kann ich heimlich geniessen des Windes stille Melodie.
War, sein, werden,
kalte Gedanken, stumpfe Gefühle, tatenlose Erben.
Noch bedeckt der Schnee das Land,
noch versteckt er den Schmerz und das reißende Band.
November 15 In MemoriesPure life
Sitting there at the edge of this world they began to think. Maybe it was the innocence this place was radiating or it could also be the silence. Both of them are so rare and so valuable. Maybe was the sea, clear and beautiful, glittering in the sun like thousands of diamonds and you could get lost in its deep. Maybe it was the wind, bringing pure, fresh air, clearing your mind, your soul. Maybe it was the person sitting next to you, smiling, enjoying or it was the feeling to be free, to be alone and to be yourself. It doesn’t matter, which of these things touched them, probably they can’t even tell, but no one can deny the beauty stroke their soul, gently and quietly. The untouched nature, pure life was what they felt when the wind made the grass dance, the sun caressed their face and turned the water into a sea of stars. The sky above them made them some kind of feeling free and safe at the same time. And when they left, they took all this with them, the warmth of the sun inside their heart, the feeling of being free in their mind and the silence in their soul. They would keep this forever, never wanting to forget what they have felt in that moment; the feeling to be a part of something, to be a part of life.
9.11.2007
Losing GripLosing my Grip
Are you aware of what you did, Do you see, that I’m losing it, Right now I’m falling, It’s like I'm not real, don’t you hear me calling. Couldn’t you just be there for our sake? Didn't you feel me break? Why'd you turn away? Here's what I have to say. I was left to cry there waiting outside there But you never came back I lost it and everything went black. Then I realized I’m never gonna be me again
I'm starting to trip I'm losing my grip But why should I care Cause you aren't there I was so alone, what happen to you, your heart’s like stone In my dreams, in my fall, Can’t you hear me call? I'm starting to trip I'm losing my grip
It’s like I’m lost, I see the paint that you caused. I’m giving up slowly, I can’t stand anymore, The pain is too sharp I feel it till to the core. You used to love me you used to hug me
I was left to cry there waiting outside there Grinning with a lost stare That's when I decided
Why should I care? Cause you weren't there when I was scared I was so alone You, you need to listen I'm starting to trip I'm losing my grip And I'm in this thing alone
Crying out loud I'm crying out loud Crying out loud I'm crying out loud
Open your eyes Open up wide Why should I care Cause you weren't there when I was scared I was so alone
Why should I care? Cause you weren't there when I was there I was so alone Why should I care? If you don't care then I don't care When I'm going anywhere
September 30 ...Traurig...Kill Me
Kill me, Kill me.
I’ m starting too walk away, I can see me feelings go astray. Whoever you are, Don’t carry too far. 'Cause there are these nights when I want you.
Kill me, I'm cryin' out, You bring about, Things I fear more then hell, Ringing the knell, I'm lost inside the crowd
Kill me You can’t heal me. Kill me.
I’m so scared of this kind of love, Feelings went over and above. My heart is charred, I’m not the one you might see, Why can’t you just hold me, It feels like a shame, Falling in love again, Are you wondering?
Kill me, I'm cryin' out, You bring about, Things I fear more then hell, Ringing the knell, I'm lost inside the crowd
Kill me
I’m tired and lost, I know what it’ll cost, My plans of happiness are crossed, Please just kill me. I feel like crying ‘bout this, Just want you to kiss, I’d lost all that I’ve got, Just give me the shot.
Kill me, I'm cryin' out, You bring about, Things I fear more then hell, Ringing the knell, I'm lost inside the crowd
Kill me You can’t heal me Kill me.
Kill me Kill me Oh, oh, oh, oh...
21.9.2007
-
In the rain
Another day passed by,
I can see their hopes die.
Too many people are gone,
Oh, what have I done?
But you see,
it’s not me,
it’s not my family,
in the rain,
in the rain,
fighting for vain.
Smiling ’n’ crying,
Living and dying,
In the rain,
In the rain,
It’s still the same.
In the rain,
In the rain,
Crying,
Lying,
Dying,
Living in the rain,
‘s still the same.
Crying,
Lying,
Dying.
Another night passed by,
They’re gone without goodbye.
Too many people lost their core,
I don’t know what they’re living for.
It’s the same,
All the pain,
Over and over again.
In the rain,
In the rain,
It’s so sane.
Smiling ’n’ crying,
Living and dying,
In the rain,
In the rain,
It’s still the same.
In the rain,
In the rain,
Crying,
Lying,
Dying,
Living in the rain,
‘s still the same.
Crying,
Lying,
Dying.
September 15 Nachgedacht¨
Manchmal vermag es die Zeit nicht, all unsere Wunden zu heilen, aber dann, wenn wir Angst haben zu verbluten, begegnen wir einem Menschen, der uns den Schmerz nehmen kann, wenn wir ihn nur lassen und uns die Zeit gibt, die wir und unsere Wunden brauchen. Wahrscheinlich kann auch er sie nicht ganz heilen, aber er gibt uns Kraft es selbst zu tun. Es werden Narben bleiben, aber er wird derjenige sein, der sie pflegt und uns die Chance gibt, sie ohne Schmerzen anzusehen.
Endlich
Endlich ist alles. Das Leben, die Liebe, selbst der Tod, denke ich, hat ein End, denn dann wenn man vergessen wird. Endlich ist auch der Wille zu kämpfen. Die Stärke weiterzumachen. Der Mut zur Wahrheit und die Kraft, die Folgen zu tragen. Doch daran will ich jetzt noch nicht denken. Denn jeder Augenblick, in dem ich in deine Augen sehe, gibt mir trotz allem eine neue Hoffnung auf Unendlichkeit.
Mitten im Fall
Mitten im Fall halte ich plötzlich inne. Ich Lausche in mich hinein, vergesse alles um mich. Erinnere mich an Worte, Gesten und Gefühle. Dann lasse ich alles los. Ich bin frei, gebe dem Neuanfang eine Chance. Und mitten im Fall wachsen mir Flügel.
Leere blicke
Du siehst sie an. Die Gesichter, die du wahrscheinlich nur einmal in deinem Leben sehen wirst, studierst du genau. Du denkst über ihre Vergangenheit nach. Welche Geschichte jene Narbe wohl hat. Dann ist das Gesicht weg und ein neues begegnet deinem leeren Blick.
Das große Leben
Das große Leben, das richtig große Leben wird, denke ich, von den kleinen Leuten gelebt. Von diesen gewöhnlichen Menschen, die sich an primitiven Dingen, wie Regen oder Sonnenschein erfreuen. Sie sehen dieses große Leben wohl besser, als manch anderer, geblendet von falschem Reichtum. Dieses Leben, welches uns auf diese fantastische Reise mitnimmt. Das uns zu einem Ausflug drängt und uns zu dieser Schatzsuche überredet. Der Schatz selbst bleibt uns bis zum Ende verborgen, doch letztlich ist es der Weg, den wir gehen, der zählt und an den man sich erinnern wird. Dieses große Leben von dem ich zu sprechen wage, lässt uns an etwas ganz großem Teil haben, aber es liegt an uns, was wir daraus machen. Nehmen wir teil, oder sehen wir lieber unauffällig von außen zu? Leidest du mit oder gehst du vorbei. Versuchst du eigene Wege zu gehen oder schwimmst du einfach mit? Du kannst dieses große Leben einfach nicht von außen erkennen. Du magst es vielleicht hören, sehen oder ihm sogar nahe kommen, aber fühlen kannst du es von dort nicht. Ich bemerke dieses große Leben, wenn ich mit anderen lache, wenn mich dieses unbeschreibliche Glücksgefühl erfasst und mir für einen Moment das Gefühl gibt zu schweben. Ich spüre es, wenn ich weine, wenn sich der Schmerz löst und ich wieder atmen kann. Wenn ich mir um jemanden Sorgen mache oder mich über etwas ärgere. Wenn ich an meine Vergangenheit denke oder von meiner Zukunft träume. Wenn ich Liebeskummer habe oder glücklich verliebt bin. Wenn ich einem Menschen helfe und weiß etwas Gutes getan zu haben. Wenn ich sichergehen kann, dass jemand hinter mir steht, egal was passiert. Dann, genau in diesen Momenten bekomme ich eine wage Vorstellung von der Größe dieses Lebens.
July 17 Neues...Not afraid
Now I know, That I can’t make you stay. So there you go, I see you walking away. Away from me, But can you see? I am not afraid to keep on living, I am not afraid to walk this world alone. I was always the one, who was giving, And nothing you do now can stop me going home. So here we stay, The mouths are shut, the hearts are cold. There is nothing more to say, because the words are too old. Too old for me, Too less to be. (afraid) I am not afraid to keep on living, I am not afraid to walk this world alone. I was always the one, who was giving, And nothing you do now can stop me going home. So there you go, Just like that. Tell me, would you know, If I was dead, If I was dead, If I was… But I won’t be, Can you see? I am not afraid to keep on living, I am not afraid to walk this world alone. I was always the one, who was giving, And nothing you can do can stop me going home. Can stop loving you, Can't stop me find something new. So listen this last time, This words are mine, mine, just mine. I am not afraid to keep on living, I am not afraid to walk this world alone. I was always the one, who was giving, And nothing you can do can stop me going home. (Dia danoch sind bessa)/ (After this one, the others are in English...)
Kommt mit
Völlig ausser Atem, stehen wir jetzt hier am Rand, sind schon gemeinsam, durch die ganze Stadt gerannt. Der Abgrund der Welt, verschlingt jede Träne, die fällt, Jetzt gibt es nichts mehr, was uns hier unten noch hält. Das Ende der Welt ist nah, unsere Zeit ist da, kommt mit, die Lichter fangen euch nicht, sie betrügten mich, kommt mit. Seht auf und schreit, jetzt ist es Zeit, wir veränderen die Welt, verbrennen ihr Geld. Irgendwo da draußen, 1:31 bist Du verloren gegangen. Du träumst von dem Ende, um nochmal von vorn anzufangen. Der Abgrund ist nah, hast du vergessen was geschah. Es ist Zeit sie zu retten, befrei’ dich von deinen Ketten. Das Ende der Welt ist nah, unsere Zeit ist da, komm mit, die Lichter fangen dich nicht, sie betrügen dich, komm mit. Seht auf und schreit, jetzt ist es Zeit, wir veränderen die Welt, verbrennen ihr Geld. Halten die letzte Träne die fällt 2:39 Wenn nicht jetzt wann dann, seht her, schaut uns an, wenn nicht jetzt Gebt euch die Hand, wir fang noch mal an, kommt mit. 3:17 Das Ende der Welt ist nah, unsere Zeit ist da, komm mit, die Lichter fangen dich nicht, sie betrügen dich, komm mit. Seht auf und schreit, jetzt ist es Zeit, wir verändern die Welt, verbrennen ihr Geld. Kommt mit schliesst euch uns an, weil so uns nichts aufhalten kann. (Spring nicht- Tokio Hotel: Melodie) When I’ve closed my eyes
When I’ve closed my eyes, Do you look at me? Do you wish this could be? Do I make you feel something you don’t know? And when you see me through the window, Do you wish you could be with me? When I smile, Do you wish you could hold me for a while? And you, you're the one, cause I feel you through it, When I close my eyes, when I’ve closed my eyes, Could you call me please? And take my hand. When I close my eyes, I just know you are there, I just feel how much you care. In my head there are you, That feels so good, it feels new. Can you hear my heart? Beating so, so hard. And you, you're the one, cause I feel you through it, When I close my eyes, when I’ve closed my eyes, Could you call me please? And take my hand. When you’ve closed your eyes, I look at you. And I hope you feel it too. You make me feeling something I don’t know. And when I see you through the window, I wish I could be with you. When you smile, I wish I just could hold you for a while. And you, you're the one, cause I feel you through it, When I close my eyes, when I’ve closed my eyes, Could you call me please? And take my hand. When I’ve closed my eyes, Could you call me please? And take my hand. Zu Maria Mena -" When it rains" (übrigens, wenn ihr ein bisschen Gänsehautfeeling bekommen wollt mal die Lieder "miss you love" und "just hold me" von Maria Mena anhören...so schön ...und so traurig...) Love song (Avril Lavigne - „Things I’ll never say) I’m thinking about you, wondering if you like me too. I’m not sure about what you said, the words are spinning in my head. I tried to find the truth, Now there is nothing I’ve to lose. But I’m still waiting for the day, When I found a way, And the courage to say (it). So I’m trying to be perfect, ‘Cause I know you’re worth it, You’re worth it. I just can’t say what I wanna say. There won’t ever be a perfect day. But I wanna be with you every day ‘n’ night, This feels just so right. And this is where I want to be, In your arms I feel so good, so free. I’ve found some words today, And a way to show yaw what I wanna say, I wrote you a love song… I can’t stop this feels so good, ‘cause I tried as hard as I could. To run and hide from what I feel, I’ve never thought this could be real. But these feelings are still here, Still want you to be near. And I wish I could be there. To tell you just how much I care. Now I feel so nervous, Trying to be perfect. ‘Cause I know you’re worth it, You’re worth it. I just can’t say what I wanna say. There won’t ever be a perfect day. But I wanna be with you every day ‘n’ night, This feels just so right. And this is where I want to be, In your arms I feel so good, so free. I’ve found some words today, And a way to show yaw what I wanna say, I wrote you a love song… So what’s wrong, With my tongue. The words keep slipping away, Now I’ll try, Find my own way to fly. I still feel nervous, But these words are perfect, I hope you feel it too, I just love you, I love you. _________________ June 04 Von glücklichen MenschenVon glücklichen Menschen
1.
Sie lacht nicht, sie weint nicht. Sie meckert nicht, sie freut sich nicht. Sie sieht sich einfach nur im Spiegel an. Leute kommen und gehen. Sehen sie manchmal an. Verwundert. Es ist ihr egal. Es ist ihr egal was die anderen in diesem Moment von ihr denken oder wie sie sie beurteilen. Es ist ihr egal was diese Menschen da für sie empfinden oder fühlen. Eine Verkäuferin fragt sie, ob sie helfen kann. Sie schüttelt nur leicht den Kopf, ohne den Blick vom Spiegel zu wenden. Langsam stiehlt sich ein Lächeln auf ihre Lippen. Ein Gefühl, dass sie bisher selten in dieser Umgebung verspürt hat macht sich in ihr breit. Zufriedenheit. Langsam dreht sie sich. Hin und her. Mal langsam mal schneller. Das Lächeln wird breiter. Sie geht zur Kasse. Das Glücksgefühl wird stärker. Und als sie bezahlt, hätte sie am liebsten vor Glück geschrieen. Doch sie bleibt still. Heute will sie ihr Glück nicht teilen. Heute hat sie ihr eigenes Glück gefunden. Endlich. Endlich hat sie das perfekte Oberteil gefunden.
2. Er dreht sich zu ihr um. Da liegt sie. Sanft sieht er sie atmen. Ihre Haare sind auf dem Kissen verteilt. Wie ein Engel sieht sie aus. Er kann dem Drang nicht wiederstehen und streicht ihr vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. Die ersten Sonnenstrahlen stehlen sich durch die Vorhänge. Es wird nicht mehr lange dauern da wird sie aufwachen. Ein Lächeln erscheint auf seinem Mund. Sie murmelt etwas Unverständliches und kuschelt sich in ihr Kissen. Sanft platziert er einen Kuss auf ihrer Wange und lehnt sich wieder zurück. Er fühlt wie sich ein warmes Gefühl sich in ihm breit macht. Er liegt hier. Mit der Frau seiner Träume, die nun langsam den Kopf dreht und die Augen öffnete. „Guten Morgen“, murmelt sie. Seit 49 Jahren hört er diesen Satz, und er hört sich noch immer so wundervoll an wie am ersten Morgen.
3. Nicht nur sein beschwingter Gang verrät die Euphorie, die ihn gepackt hat. Auch sein fröhliches Lächeln, welches er jedem schenkt, der seinen Weg kreuzt, zeugte von einem unglaublichen Glücksgefühl. Er hat es geschafft. Endlich, nach so langer Zeit. Jeden Tag hat er damit verbracht und nun ist er am Ziel. Nun kann er wieder ruhig schlafen, nun kann er stolz auf sich sein. Die Welt scheint ihm freundlicher, der Himmel blauer, und sogar die Menschen sind anderes. Aber wieso jetzt auf einmal? Schwebt in ihnen vielleicht die gleiche Leichtigkeit? Oder ist er es, der nun die vorbeigehenden Passanten anders sieht? Wer hätte gedacht dass eine einfache Bewegung soviel in ihm auslösen kann? Er spürt noch den kühlen, nassen und flachen Stein in der Hand. Er hat ausgeholt, so wie er es immer tat, um mit Schwung den Stein aufs Wasser aufkommen lassen. In Gedanken hat er mitgezählt. Einmal, zweimal, dreimal, viermal, fünfmal. Nun hat der Stein ein Rosenblatt übersprungen. Sechsmal, siebenmal, acht, neun, ZEHN und der Stein versank. Hinterließ kleine Kreise auf dem Wasser und einen erschrockenen Frosch. Und er, er schrie, jubelte und sprang in die Luft. Er freute sich, genau wie es sich für einen 10 Jährigen Jungen gehört.
4.
Sie kann es immer noch nicht glauben. Jedes Mal wenn sie daran denkt, macht sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit. Es ist einfach ein tolles Gefühl. Ein Gefühl das ihr niemand nehmen konnte. All ihre Träume und Wünsche scheinen nun erreichbar zu sein. Hier im Bus sitzen Menschen. Keiner von ihnen lächelt. Sie scheinen traurig zu sein. Oder vielleicht doch nicht? Vielleicht fühlen sie ja dasselbe und wollen es nur nicht zeigen, vielleicht wissen sie nicht wie damit umzugehen. Sie jedoch weiß es ganz genau. Genießen. Sie geniest dieses Gefühl in vollen Zügen. Keiner kann ihr in diesem Moment das nehmen, was sie nun hat. Er hat ihr zugelacht. Ihr ganz alleine, als er ihr die Rechnung für den tollsten Füller der Welt gab. 5.
Er ist aufgeregt. Nervös. Voller Erwartungen und Ängste. Seine Hand ist auf dem Weg zu der Türschnalle. Er weiß nicht was ihn dahinter erwartet. Es gibt kein zurück mehr. Seine Hand zittert etwas, als sie die Türschnalle erreicht hat. Wenn er sie jetzt niederdrückt, ist es aus, das weiß er. Dann wird er sehen wohin ihn sein Weg geführt hat. Die Unsicherheit ist nun Stärker denn je, doch er will sie sic nicht anmerken lassen. Er atmet tief ein und versucht sich zu beruhigen. Es gelingt im halbwegs und nun fühlt er sich einigermaßen sicher. Er drückt langsam die Türschnalle hinunter und öffnet die Tür. Die Sonnenstrahlen, die durch die großen Fenster in den Raum dringen, blenden ihn im ersten Moment. Er hört wie sich die Stühle bewegen und eine Welle des Stolzes bäumt sich in ihm auf. Er hat es geschafft. Ein „Guten morgen, Herr Professor!“, heißt ihn willkommen, in der neuen Welt als Lehrer.
6.
ICH LEB’ WEISS NICHT, WIE LANG; ICH STERB’ UND WEISS NICHT, WANN; ICH GEH’ UND WEISS NICHT, WOHIN: MICH WUNDERT, DASS ICH TROTZDEM GLÜCKLICH BIN! (Alte Weisheit)
Voller LebenMein Leben
Ich liege da,
still.
Sehe in den Himmel,
überwältigt.
Die Unendlichkeit sieht auf die Welt,
sieht auf mich.
Ich schliesse die Augen,
lasse mich fallen,
wohl wissend,
dass diese Schwerelosigkeit irgendwann ein Ende hat.
Doch das zählt nicht.
Das einzige, was jetzt wichtig ist bin ich,
ich und mein Leben.
Und ich fühle es,
in jeder Ader meines Körpers,
in jedem Schlag meines Herzens,
in jedem Flügelschlag meiner Seele.
Mein Leben.
Mit geschlossenen Augen Ich stehe da. Lausche dem Gang der Zeit, höre die Melodie der Erinnerungen. Ich sehe die Zukunft vor mir und begreife, wie ungewiss sie ist. Mir wird klar, welche Hoffnung sie in die nächste Generation legen, wenn ich in ihre Gesichter sehe. In Mitten der Menschenmenge schlisse ich meine Augen, lasse die Stimmen mich durchdringen, vergesse für einen Moment das klagende Stöhnen meiner Seele. Ich lasse meine Gedanken fliegen, höre in mich hinein. Ein Mann rempelt mich an, schnauft genervt und geht weiter, ohne ein Wort. Traurig sehe ich ihm nach und schlisse erneut meine Augen. Worte, sagt man eines zuviel, so können sie einen Menschen töten, sagt man zu eines zu wenig, kann dasselbe geschehen. Als verbale Gewalt wird es bezeichnet. Gewalt. Ich denke an den Irak. Ich denke an Krieg, an die Soldaten. Bilder schiessen mir durch den Kopf. Jeden Tag in den Zeitungen. Ein dumpfes Gefühl macht sich in mir breit. Ich sehe sie, weiss, dass sie grausam sind, erkenne was falsch daran ist, doch wirklich fühlen tu ich nichts mehr. Ich nehme es hin mit der Erkenntnis, dass sich sowieso nicht ändert. Ich versuche meine Umgebung zu fühlen, versuche ihren Herzschlag wahrzunehmen, doch alles was ich höre sind ihre Schritte.
Schweigen
Ich sitze dir gegenüber. Schweigend. Ungeduldig? Nein, zufrieden, entspannt. Ich lächle. Du siehst mich verwundert an, lächelst zurück, stellst keine Fragen. Ich stehe neben dir. Schweigend. Wartend? Nein, genießend, beruhigt. Ich gähne. Du siehst mich an. Verständnisvoll, Anteil nehmend. Verstehst ohne Worte. Ich rede mit dir. Erzähle uninteressantes, unwichtiges, unnatürliches. Du schweigst und hörst zu. Schweigen kann man nicht mit vielen Menschen. Ohne Worte kommen viele nicht aus. Auch wir nicht, doch unsere Worte drücken sich in Gesten aus. Unsere Freundschaft in Umarmungen, unsere Gefühle in den Augen, unser Vertrauen in unserem Schweigen.
Zeit
Ich brauche Zeit, um mich zu finden. Ich brauche Zeit, um mich zu verstehen. Ich brauchen sie, kann nie genug von ihr bekommen. Ich verlieren sie, mit jeder Sekunde, die ich verschwenden. Doch sie ist nicht umsonst, wenn ich am Abend in den Spiegel sehen kann, und stolz bin, auf die Person, die mir entgegen sieht. Die Sekunden vergehen, nichts ist unendlich, doch das hier, das ist alles viel Wert, denn es sind diese Moment, die ich nie vergessen werde. Meine Zeit ist beschränkt, doch jeder Augenblick, der vergeht, macht sie wertvoller und kostbarer. Und das ist gut so, ich brauch diese Wertvolle Zeit, um alles zu sein.
.
Für mine Mum/ For my Mum.
Wie Wasser
Deine Worte,
sanft und warm,
umhüllen mich,
erfrischen mein Gemüt,
wie Wasser waschen sie mich rein.
Deine Berührungen,
liebevoll und herzlich,
tragen mich,
erneuern meine Kraft,
wie Wasser beleben sie mich.
Du,
für immer mit mir verbunden,
ich brauche dich,
du gibst du mir jeden Tag von neuem Leben,
wie Wasser schenkst du mir meine Sekunden.
Wie Wasser,
deine Worte,
deine Berührungen,
Du,
lebenswichtig, unersetzlich,
meine Mutter. May 30 sAd
The band played on
It’s your winter,
I’m living in.
Can you see the splinter,
piercing my skin.
Oh, why can’t you see me,
Lying here.
going under in the sea,
Weak because of fear.
Weak because of you,
Please tell me what to do.
Because when you left me,
They just played on.
When you killed me,
They played our song.
We pretended to be strong, we just lived along, and the band played on. May 26 NEW Things!!!Not afraid
Now I know,
That I can’t make you stay.
So there you go,
I see you walking away.
Away from me,
But can you see?
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you do now can stop me going home.
So here we stay,
The mouths are shut, the hearts are cold.
There is nothing more to say,
because the words are too old.
Too old for me,
Too less to be.
(afraid)
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you do now can stop me going home.
So there you go,
Just like that.
Tell me, would you know,
If I was dead,
If I was dead,
If I was…
But I won’t be,
Can you see?
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you can do can stop me going home.
Can stop me living you,
Cant stop me find something new.
So listen this last time,
This words are mine, mine, just mine.
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you can do can stop me going home.
Feeling lost
Laying here with you, There is something new. I can’t feel the love, There is only a shove. The shove to do something right. I always tried to be the one, Do you see who I’ve become? I’m nothing more than yours, When I look in the mirror it sores. I’m not this person looking back. ‘Cause I’m feeling lost, When I see what it cost. The reasons are gone. Why I was feeling so strong. I wanted so hard to be the one, Now I don’t like who I’ve become. When you find out who I really am, Would you hurt me once again. Oh, I don’t wanna regret you, Don’t tell me what I’ve to do. Sorry, but this is the end. ‘Cause I’m feeling lost, When I see what it cost. The reasons are gone. Why I was feeling so strong. I wanted so hard to be the one, Now I don’t like who I’ve become. I don’t want to be possessed, I want to be free. Don’t want to pretend, I want to be me. I can’t hold on to you. I can’t. ‘Cause I’m feeling lost, When I see what it cost. The reasons are gone. Why I was feeling so strong. I wanted so hard to be the one, Now I don’t like who I’ve become. You thought you knew me but you don't You say you'll love me but you wont I don’t want to regret this after all, But for love your heart is too small. I have to get back what all this cost. Then, someday I won’t feel lost… 3.5.2007 Ich wünschte mir ich wäre ein Engel,
Ich könnte fliegen, die Probleme hinter mir lassen, und dich vielleicht sogar mitnehmen. Doch es kam anders. So sehr ich mir wünschte ein Engel zu sein, ich blieb dein Freund. Nicht mehr und nicht weniger. Mir wuchsen keine Flügel, so sehr ich mir auch wünschte davon zu fliegen. Da gabst du mir die Hand. Und ich begriff. Ich muss kein Engel sein, um zu fliegen. Solange ich dich habe werde ich getragen.
Und Warum? ----------------
Leben gehen.
Dankbarkeit Jener Tag -------------------
ICH
...fragt mich NIEMALS wann ich DAS geschrieben hab....
----------------------
Open your eyes,
May 12 My ArtzA paar Bilda und Zeichnunga...(vu mir)
Some Drawings (of mine):
(i brobiers nomol zum besse fotografiera!!
I'll try to photograph this on better!!)
...Or visit my "Homepage" and my (other) blogs!!
...oder schouan amol uf mine "homepage":
April 07 Poems/ GedichteI CAN’T BLIEVE
Who knew that the last time you whispered goodnight would truly be the last, I can’t believe, this happened too fast. I feel the tears start to run down my cheek to the floor, I can’t believe, I can’t feel your warmth any more. I think back to the cold nights, were I was imprisoned of my Jail of sadness, I can’t believe, I don’t understand this, inside me, there is just a mess. And how warmer it was when you were beside me, I can’t believe, the sorrow catches me, will I ever be free? All those cold nights I will spend alone from now and for ever, I can’t believe, I wont’ love anybody, how I love you, never. I know I’m angry, but it’s not at you, I can’t believe, I don’t blame you, I really do. I’m just so lost without your nearness, I can’t believe, around me rules emptiness. I asked you once where we would be when we died, but you never answered me, I can’t believe, I’m so feeble without you, can’t you see? This is the first night in so a long time I will sleep alone, I can’t believe, I from this day on I’m for my own. But as I lie here in this cold empty bed I feel a warm breath on my neck, I can’t believe, I turn on my back. I releases that you have answered my question after all, I can’t believe, I thought I can hear your call. Death isn’t a quoin, and now I know that when my time is come I will be with you again, that I will crawl into the bed beside you, you will lay your arm across my waist, taking our hand and lacing our fingers together. And I will sleep, forever, with you. I can’t believe, I had understand (sorry for the mistakes....
--------------------------------------------------------
Now is’s over
Now it’s over, our feelings are dead, Maybe the things were wrong I said. But sometimes it hurt too bad, And your coldness made me so sad I’m not really sad for you, And the things you didn’t do. But I’m so sad of all the time and space I had to waste. From the ending to the ending, There was never a beginning. Why couldn’t we make it better and figure it out Was it really necessary to quarrel so loud? Now it’s over, our feelings are dead, Maybe the things were wrong I said. But sometimes it hurt too bad, And your coldness made me so sad How come I never hear you say; I just wanna be with you, guess you never felt that way. Why I never trust you boundless, Why had this story to end in such a mess? We weren’t a perfect team but there was something Was it my mistake or was it you, who felt like a King. You though, you were so much better than me, But I’m just not like them, why couldn’t you see? Now it’s over, our feelings are death, Maybe the things were wrong I said. But sometimes it hurt too bad, And your coldness made me so sad
----------------------------------------------------
Mal wat auf Dutsch :
-----------------------------
An President Bush
See me…
-----------------------------
Lonely Heart ________________________________-
Du bist wie ein Herzbeben, -----------------------------
JA ich gebs zu!! Ein bis zwei strophen hab ich von Herbert grönemayers- "Der Weg" gefitzt.....ABER alles andere stammt aus meinem Kopf --------------------------------------------
Wenn du drohst mir zu entgleiten, __________________-------------------------
So keep this one special moment for ever,
All they can see is her perfect smile, _____________________________-
Krieger _______________________________________________________________-
Ich kann nur ahnen, wie es dir geht,
_____________________________________________________________-
Alles oder gar nichts
__________________________________________________________
Ich sehe in den Himmel... _________________________________________________-
This time, this place, _____________________________________________
So much easier --------------------------------------
Please, don't go away
-----------------------------------------------------------------------------------------
So sad February 25 MEJOU LEUTZ!!!
Also als erstes möchte ich mich ma vorstellen!!
Ich bin 14 Jahre alt, geboren am 11.2.1993 in Villach und wurde adoptiert.
Im Moment besuche ich das Mädchengymnasium Riedenburg in Bregenz und werde dort noch 4 weitere Jahre meines Lebens verbringen...
Meine Hobbys sind SNOWBOARDEN, Leichtathletik, schreiben, lesen, TV, PC, Musik hören und mit Freunden abhängen.
Im Moment bin ich Singel *zwinker*
HEY YA!!!
OK, first I want to introduce myself!! I’m 14 years old, born in 1993 (11.2.) in Villach and was adopted. At the moment I go to school in a Gymnasium (I think it’s like high school) where just girls are allowed to go. (Sacré Coeur Riedenburg) My Hobbies are SNOWBOARDEN, track and field (or athletics), writing, reading, watching TV, PC, listening to music and hang out with friends. At the Moment I’m Single ;)
MUFFIN XXX
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|