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    January 27

    ...weiterlachn*

     
    I'm in love

     
    I'm looking at you,
    still don't have a clue
    of what you feel.
    You say you could be in love
    with me,
    but do you really love me?
    Could you ever love me?
    'nd I cry myself to sleep.
    Lalalala...

     
    You make me feel,
    something I've never felt before.
    You let me fly,
    please don't let go,
    *shit *
    It's too bad,
    I'm in love.
    It's overcoming me,
    it's just that I'm in love
    and there is nothing I can do.

     
    When I was falling,
    I thought about you.
    I flew for the moment,
    I didn't think about it,
    think that wasn't good,
    just don't tell me what to do,
    no you don't feel,
    like i do.
    lalalala...

     
    You make me feel,
    something I've never felt before.
    You let me fly,
    please don't let go,
    *shit *
    It's too bad,
    I'm in love.
    It's overcoming me,
    it's just that I'm in love
    and there is nothing I can do.

     
    You don't have to deal with it,
    it's non of your business anyway,
    too bad
    I'm in love
    It's overcoming me,
    it's just that I'm in love
    and there is nothing I can do.

     
    Don't turn around,
    I'm sick and tired of this game,
    if you wanna play,
    just tell me and I can switch,

     
    But you make me feel,
    something I've never felt before.
    You let me fly,
    please don't let go,
    *shit *
    It's too bad,
    I'm in love.
    It's overcoming me,
    it's just that I'm in love
    and there is nothing I can do.

     
    You just have to get over it

    ...lachen...wenn weinen zu sehr weh tut

     
    I will be strong
    Vorbei
    Please turn around,
    it will be the last time.
    Just look at me, I will
    never be the same again.
    Everything's standing still,
    don't wanna go on.
    In this lonelyness,
    beats my empty heart.
    I'm a soldier,
    but wounded like this, I won't keep on fighting.
    It's over now,
    just take me away,
    oh just let me here.

     
    Please turn around,
    look at me once more,
    I'm so sorry
    for every mistake.
    Yeah I know that you,
    never wanted to hurt me.
    I lie down and know,
    it was a great time.

     
    Out of this night,
    still far away,
    calls my heart for me:
    „Come find back to yourself,
    'cause if you lose yourself,
    the memory will sink with you.
    So come round,
    be strong once more.“
    The memory will stay
    and you are a part of me.
    And to see your smile,
    I will be strong.
    Dreh dich nochmal um,
    dreh dich ein letztes Mal.
    Sie mich an, ich werde
    niemals mehr die selbe sein.
    Alles bleibt nun stehn,
    will nicht mehr weiter geh'n.
    In dieser Einsamkeit,
    schlägt mein leeres Herz.
    Bin ein Krieger,
    doch so verwundet kämpf ich längst nicht mehr.
    Es ist vorbei für mich,
    bringt mich nur weg,
    oder ach, lasst mich einfach hier.

     
    Dreh dich nocheinmal um,
    sieh mich noch einmal an.
    Es tut mir so leid,
    jeder Fehler, jedes böse Wort.
    Ja ich weiss, dass du
    mich niemals verletzen wolltest.
    Ich leg mich hin und weiss,
    es war eine gute Zeit.

     
    Und aus schwarzer Nacht,
    noch in weiter Ferne,
    ruft mein Herz nach mir:
    „Komm find zu dir zurück,
    denn wenn du dich verlierst,
    wird die Erinnerung mit dir sinken,
    also komm zu dir,
    sei nochmal stark, bleib stark.“
    Die Erinnerung bleibt für immer
    und du bist ein Teil in mir.
    Und um dich glücklich zu seh'n,
    ...werd ich geh'n.



    January 22

    ...für dich...*

     
    Ich seh dich an,
    ich seh dich einfach nur an.
    In diesem Moment bete ich,
    dass ich niemals blind werde.
    Ich höre deine Stimme,
    ich höre dir einfach zu.
    In diesem Moment bete ich,
    dass ich niemals taub werde.
    Du hälst mich,
    du hälst mich einfach nur fest.
    In diesem Moment bin ich dankbar,
    dass ich l(i)ebe.

     

     
    Wusstest du, wie intressant du bist?
    Wusstest du, wie faszinierend bist?
    Wusstest du, wie wunderschön du bist?
    Ich wusste es auch nicht...
    Dann hab ich dir in die Augen gesehen,
    und wurde neugierig.
    Ich habe deine Stimme gehört,
    war einfach fasziniert.
    Dann war da der Kuss,
    und ich spürte deine Schönheit!

     

     
    Ich hatte Angst vor dem Fallen,
    bis mir auffiel,
    dass ich ohne dich nicht einmal fliegen kann.

     

     
    Du bist wie ein Engel,
    ein besonderer Engel,
    ein schöner Engel,
    ein Engel mit nur einem Flügel.
    Dass du nicht perfekt bist,
    lässt dich hervorstechen,
    dass du Fehler hast,
    macht dich so faszinierend.
    Dass du trotzdem bei mir bist,
    macht dich bewunderswert,
    dass du dass nicht alles siehst,
    macht dich so süss.
    Und gerade dass du nicht vollkommen bist,
    macht dich so wunderschön.

     

     
    Langsam fahre ich mit meinen Fingern deine Gesichtskonturen nach. Mein Herz klopft, ja und wie ich Angst habe, dass du es hörst. Ich seh dich an, will dass der Moment sich in meinem Herzen einbrennt. Für einen Bruchteil einer Sekunde schliesst du deine Augen, ein schlafender Engel ist kurz erwacht. Gleich sind da wieder deine blauen Augen, lassen mein Herz schneller schlagen. Ich begreiffe, ich bin glücklich, so fühlt sich es wohl an, wenn ein Engel einen ansieht.
     
     
     
     
     
    DSC00305DSC00307....thinkin' about ya...*
     
     
    January 06

    ...wished u could see...

    Manchmal wünschte ich, ich könnte auf einem Stern Zufucht vor dir suchen, einsam, alleine. Doch genau dann wünschte ich du wärst hier und ich könnte meine Einsamkeit mit dir teilen.
     
     
     
     
    Ich seh dich an
    und ich habe Angst
    mich in deinen Augen zu verlieren.
    Wenn ich deinen Namen rufe
    habe ich Angst
    meinen eigenen zu vergessen.
    Wenn ich dich berühre,
    habe ich Angst
    mich in dich zu verlieben.
    Diese Angst
    ist das Einzige, was mich davor bewahrt,
    wenn du sie mir nimmst
    bin ich verloren in dir
    und du
    du wirst mich nicht einmal mehr ansehen.

     

     

     



    ----------------------------

    Du bist wie Eis
    Eiskalt.
    Doch dann bist du warm
    So warm
    An einem Tag bist du in mich verliebt,
    am anderen liebst du sie.
    Du spielst mit mir,
    ohne es zu bemerken.
    Jedes einzelne Wort von dir reicht,
    alles ist wieder gut.
    Deine Komplimente
    Sie sind wie zärtliche Berührungen,
    die tausend Schläge vergessen lassen.
    Dann bist du wieder wie Eis,
    Eiskalt.


    December 14

    Kunst, KünstlerInnen und deren Knacks....=P

     
     
     
     

    Die Lust, seine Werke vorzutragen, ist ein Laster, das den Dichtern anhaftet.

    Jean Baptiste Molière, (1622 - 1673), eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, französischer Komödiendichter und Schauspieler

    Quelle : »Die Gräfin von Escarbagnas«

     
     
     
     
     

    Streichelnde Hände malen die schönsten Bilder.

    © Prof. Michael Marie Jung, (*1940), deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler

     

     

    Die Kunst gehört keinem Land,
    sie stammt vom Himmel.

    Michelangelo, (1475 - 1564), eigentlich Michelagniolo di Ludovico di Lionardo di Buonarotti, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter

     

     

     

    Große Künstler sind die einzigen Reichen, welche ihr ganzes Glück mit uns teilen.

    August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde), (1796 - 1835), deutscher Dramatiker, Theaterschriftsteller und Lyriker

     

     

    Nichts verbindet die Menschen so tief wie die Kunst, so möge denn die Kunst leben und mit ihr die, die ihr dienen und sich nicht fürchten, die herbe Wahrheit des Lebens so darzustellen, wie sie ist.

    Maxim Gorkij, (1868 - 1936), eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Erzähler und Dramatiker

     

     

     

     

    So muß man's machen. Nicht eher aufhören, bis man nichts mehr sehen kann, was noch verbessert werden könnte.

    Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, (1751 - 1829), auch »Goethe-Tischbein« genannt, deutscher Maler, reiste 1787 mit Goethe nach Neapel, wo er 1789 Akademiedirektor wurde, malte neben Porträts »Goethe in der römischen Campagna«, Historienbilder, Idyllen, Tierbilder und Stillleben

     

     

    Kreativität spricht gerne mit sich selbst.

    © Prof. Michael Marie Jung, (*1940), deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler

    Quelle : »Lichteinfall«, 1800 neue Aphorismen und Sprüche

     

     

     

     

     

    December 12

    Something like a Diary...*

     

     

     

    Wenn man mal so in den Himmel hinaufsieht, kann dass ein echtes Erlebnisse sein, ein kleines Abenteuer.

    Den Mut zum Himmel hinaufzusehen muss man ja erst mal haben.

    Wieso das so ein großes Ding für mich ist? Tja, egal ob ich für einen kurzen Augenblick diese Welt verlasse, sie dreht sich trotzdem weiter. Wenn ich in den Himmel sehe, denke ich nicht allzu viel nach, ich…träume. Ich träume und ich höre auf, an die Welt zu denken, denn dann, für einen kleinen Augenblick am Tag, sind die Sorgen weg, sind die Ängste verschwunden und die Unsicherheit lässt nach.

    Ich atme tief ein und wieder aus, senke meinen Blick wieder und habe mein Lächeln wieder aufs neue entdeckt. Und es tut gut, so unendlich gut, dieses kleine Abenteuer jeden Tag.

     

     

    December 08

    WEIHNACHTEN

    Oh mein Freund,

    was ist mit dir geschehen?

    Der Winter hat dein Innerstes eingeschneit,

    scheinst nicht mehr zu lieben,

    scheinst nicht mehr zu fühlen.

    Deine Tränen, zu Eis erstarrt,

    deine Gefühle vom kalten Wind weggetragen.

    Sag mein Freund,

    hörst du nicht die Engel singen?

    Fühlst du nicht die Wärme, die ich im Herzen trage,

    Siehst du, wie alle näher rücken

    Einmal im Jahr ist es soweit.

    Und du,

    du verpasst es,

    hoffst auf den Frühling,

    und hast den Glauben an Weihnachten verloren.

    Wie so viele andere auch.

     

     

    Es ist stiller geworden,

    still ruht der See und winterlich glänzt der Wald,

    bald Kinder, bald ist es soweit.

    In den Herzen ist es wärmer geworden,

    eine warme Hand wird gereicht und ein Lächeln geschenkt,

    bald Kinder, bald ist es soweit.

    Es ist heller geworden,

    ein heller Stern leuchtet am Himmel, vier Kerzen spenden Licht,

    jetzt Kinder, jetzt ist es soweit.

     

    Leise fällt der Schnee

    vor Kälte erstarrt ist der See.

    Unter der weißen Last glänzt der Wald,

    und sie freuen sich, Weihnachten ist bald.

    In den Herzen  beginnt sich Weihnachtstimmung breit zu machen,

    lässt keinen Platz für Mitleid, Nächstenliebe und solch unwichtige Sachen.

    Der Kaufrausch scheint nicht zu enden,

    pflichtbewusst muss der anständige Bürger noch die letzten Weihnachtsgrüße senden.

    In der Menge laufen sie aneinander vorbei, rempeln sich an ,

    wer nicht von Stress geplagt wird, sich als eine Ausnahme bezeichnen kann.

    Das ist also Weihnachten,

    das Fest der Liebe, wo die Menschen einst gemeinsam lachten.

    Was haben wir nur damit getan?

     

     

     

    Sie dir die Armen an,

    sieh dir die Gescheiterten an,

    sieh dir die Verlorenen an.

    Gott sei dank, es ist Weihnachten,

    und wir können so tun, als ob alles in Ordnung ist.

     

     

    Wir liegen da, innerlich längste erfroren,

    doch unaufhaltsam läuft die Zeit.

    Zuviel davon ist schon verloren,

    erst jetzt sehe ich, dass es schneit.

    Die Kälte spür ich längst nicht mehr,

    den die letzte warme Lächeln ist schon viel zu lange her.

    Das ganze Leben läuft nach Plan,

    jeden Tag das gleiche Spiel,

    Aug um Aug, Zahn um Zahn,

    doch nur keine Aufregung zu viel.

    Und schon wieder weihnachtet es.

    Und wir hören wieder die selben Lieder,

    denn sie drehen für uns die Zeit zurück,

    ich seh die Bilder jedes mal wieder,

    das perfekte Weihnachtsfest Stück für Stück.

    Wir schwelgen in den selben Melodien

    sie bringen uns die dorthin zurück,

    für einen Augenblick aus dem Alltag entfliehen,

    und Weihnachten genießen mit einem kleinen Häufchen Glück.

     

     

    Liebe und Frieden für jeden,

    dafür stehen die Kerzen,

    Mut und Hoffnung  für jeden,

    die Wärme tragen wir im Herzen.

    Dieser wundervolle Traum von einer Welt,

    die sich geändert hat und aus ihren Fehlern lernt,

    die Vorstellung von einer Welt,

    die sich Harmonie aneignet und sich von Gewalt entfernt.

    Vielleicht ist es zu spät,

    doch die Hoffnung, dass es noch zu früh ist,

    ist das, was dir verät,

    was Weihnachten wirklich ist.

    Ein Fest der Liebe,

    eine Fest des Glaubens,

    ein Fest des Mutes,

    doch am wichtigsten ist die Hoffnung,

    denn nur durch sie,

    verlieren wir die Träume nicht,

    und können daran glauben,

    den Mut zu haben,

    unsere Liebe weiterzugeben

    und Frieden zu schaffen.

    ______________________

     

     Geheimnishüter Schnee                                                                                                                                                                               

     

     

    Die ganze Welt in Einsamkeit, einsam wie nie,

    meine Gefährten sind Sehnsucht und Melancholie,

    doch kann ich geniessen des Windes heimlich, stille Melodie.

     

     

    War, sein, werden,

    kalte Gedanken, grausamer Hass, stumpfe Gefühle, ahnungslose Erben,

    Noch bedeckt der Schnee das Land,

    noch versteckt er den Schmerz und all die Schand.

     

      Bearbeitet: (Riedenburger Advent..Smiley...)

     

    Geheimnishüter Schnee                                                                                                                                                                               

     

     

    Die ganze Welt in Einsamkeit, einsam wie nie,

    meine Gefährten sind Sehnsucht und Melancholie,

    noch kann ich heimlich geniessen des Windes stille Melodie.

     

     

    War, sein, werden,

    kalte Gedanken, stumpfe Gefühle, tatenlose Erben.

    Noch bedeckt der Schnee das Land,

    noch versteckt er den Schmerz und das reißende Band.

     

     

     

    November 15

    In Memories

     

    Pure life

     

    Sitting there at the edge of this world they began to think. Maybe it was the innocence this place was radiating or it could also be the silence. Both of them are so rare and so valuable. Maybe was the sea, clear and beautiful, glittering in the sun like thousands of diamonds and you could get lost in its deep. Maybe it was the wind, bringing pure, fresh air, clearing your mind, your soul. Maybe it was the person sitting next to you, smiling, enjoying or it was the feeling to be free, to be alone and to be yourself.

    It doesn’t matter, which of these things touched them, probably they can’t even tell, but no one can deny the beauty stroke their soul, gently and quietly. The untouched nature, pure life was what they felt when the wind made the grass dance, the sun caressed their face and turned the water into a sea of stars. The sky above them made them some kind of feeling free and safe at the same time. And when they left, they took all this with them, the warmth of the sun inside their heart, the feeling of being free in their mind and the silence in their soul. They would keep this forever, never wanting to forget what they have felt in that moment; the feeling to be a part of something, to be a part of life.

     

    9.11.2007

     


    Losing Grip

    Losing my Grip

     

     

    Are you aware of what you did,

    Do you see, that I’m losing it,

    Right now I’m falling,

    It’s like I'm not real, don’t you hear me calling.

    Couldn’t you just be there for our sake?

    Didn't you feel me break?

    Why'd you turn away?

    Here's what I have to say.

    I was left to cry there

    waiting outside there

    But you never came back

    I lost it and everything went black.

    Then I realized I’m never gonna be me again

     

    I'm starting to trip

    I'm losing my grip

    But why should I care

    Cause you aren't there

    I was so alone,

    what happen to you, your heart’s like stone

    In my dreams, in my fall,

    Can’t you hear me call?

    I'm starting to trip

    I'm losing my grip

     

     

    It’s like I’m lost,

    I see the paint that you caused.

    I’m giving up slowly, I can’t stand anymore,

    The pain is too sharp I feel it till to the core.

    You used to love me

    you used to hug me

     

     

    I was left to cry there

    waiting outside there

    Grinning with a lost stare

    That's when I decided

     

    Why should I care?

    Cause you weren't there

    when I was scared

    I was so alone

    You, you need to listen

    I'm starting to trip

    I'm losing my grip

    And I'm in this thing alone

     

    Crying out loud

    I'm crying out loud

    Crying out loud

    I'm crying out loud

     

    Open your eyes

    Open up wide

    Why should I care

    Cause you weren't there

    when I was scared

    I was so alone

     

    Why should I care?

    Cause you weren't there

    when I was there

    I was so alone

    Why should I care?

    If you don't care then I don't care

    When I'm going anywhere




    September 30

    ...Traurig...

    Kill Me

     

     

     

     

     


    Kill me,

    Kill me.

     

    I’ m starting too walk away,

    I can see me feelings go astray.

    Whoever you are,

    Don’t carry too far.

    'Cause there are these nights when
    I lie myself to sleep
    And I'm hopin' my dreams
    Will come true,

    I want you.

     

    Kill me,

    I'm cryin' out,

    You bring about,

    Things I fear more then hell,

    Ringing the knell,

    I'm lost inside the crowd
    It's getting loud
    I don’t want you to see
    what’s going on with me, just please

     

    Kill me

    You can’t heal me.

    Kill me.

     

    I’m so scared of this kind of love,

    Feelings went over and above.
    But it gets so hard,

    My heart is charred,

    I’m not the one you might see,

    Why can’t you just hold me,

    It feels like a shame,

    Falling in love again,

    Are you wondering?

     

    Kill me,

    I'm cryin' out,

    You bring about,

    Things I fear more then hell,

    Ringing the knell,

    I'm lost inside the crowd
    It's getting loud
    I don’t want you to see
    what’s going on with me, just

     

    Kill me

     

    I’m tired and lost,

    I know what it’ll cost,

    My plans of happiness are crossed,

    Please just kill me.

    I feel like crying ‘bout this,

    Just want you to kiss,

    I’d lost all that I’ve got,

    Just give me the shot.

     

    Kill me,

    I'm cryin' out,

    You bring about,

    Things I fear more then hell,

    Ringing the knell,

    I'm lost inside the crowd
    It's getting loud
    I don’t want you to see
    what’s going on with me, just please

     

    Kill me

    You can’t heal me

    Kill me.

     

    Kill me
    Kill me
    Kill me
    Kill me
    Please just kill me

    Kill me
    Kill me
    Kill me
    ’cause you can’t heal me

    Oh, oh, oh, oh...
    Kill me
    Feel me
    Love me…

     

    21.9.2007

     

     

     

     

    -

     

     

     

    In the rain


     

     

    Another day passed by,

    I can see their hopes die.

    Too many people are gone,

    Oh, what have I done?

     

    But you see,

    it’s not me,

    it’s not my family,

    in the rain,

    in the rain,

    fighting for vain.

    Smiling ’n’ crying,

    Living and dying,

    In the rain,

    In the rain,

    It’s still the same.

    In the rain,

    In the rain,

    Crying,

    Lying,

    Dying,

    Living in the rain,

    ‘s still the same.

    Crying,

    Lying,

    Dying.

     

    Another night passed by,

    They’re gone without goodbye.

    Too many people lost their core,

    I don’t know what they’re living for.

     

    It’s the same,

    All the pain,

    Over and over again.

    In the rain,

    In the rain,

    It’s so sane.

    Smiling ’n’ crying,

    Living and dying,

    In the rain,

    In the rain,

    It’s still the same.

    In the rain,

    In the rain,

    Crying,

    Lying,

    Dying,

    Living in the rain,

    ‘s still the same.

    Crying,

    Lying,

    Dying.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     




    September 15

    Nachgedacht

     ¨

     

    Manchmal vermag es die Zeit nicht, all unsere Wunden zu heilen, aber dann, wenn wir Angst haben zu verbluten, begegnen wir einem Menschen, der uns den Schmerz nehmen kann, wenn wir ihn nur lassen und uns die Zeit gibt, die wir und unsere Wunden brauchen.

    Wahrscheinlich kann auch er sie nicht ganz heilen, aber er gibt uns Kraft es selbst zu tun.

    Es werden Narben bleiben, aber er wird derjenige sein, der sie pflegt und uns die Chance gibt, sie ohne Schmerzen anzusehen.

     

     

    Endlich

     

    Endlich ist alles. Das Leben, die Liebe, selbst der Tod, denke ich, hat ein End, denn dann wenn man vergessen wird.

    Endlich ist auch der Wille zu kämpfen. Die Stärke weiterzumachen. Der Mut zur Wahrheit und die Kraft, die Folgen zu tragen.

    Doch daran will ich jetzt noch nicht denken.

    Denn jeder Augenblick, in dem ich in deine Augen sehe, gibt mir trotz allem eine neue Hoffnung auf Unendlichkeit.

     

     

    Mitten im Fall

     

    Mitten im Fall halte ich plötzlich inne.

    Ich Lausche in mich hinein, vergesse alles um mich.

    Erinnere mich an Worte, Gesten und Gefühle.

    Dann lasse ich alles los.

    Ich bin frei,

    gebe dem Neuanfang eine Chance.

    Und mitten im Fall wachsen mir Flügel.

     

     

    Leere blicke

     

    Du siehst sie an. Die Gesichter, die du wahrscheinlich nur einmal in deinem Leben sehen wirst, studierst du genau. Du denkst über ihre Vergangenheit nach. Welche Geschichte jene Narbe wohl hat. Dann ist das Gesicht weg und ein neues begegnet deinem leeren Blick.

     

     

    Das große Leben

     

    Das große Leben, das richtig große Leben wird, denke ich, von den kleinen Leuten gelebt. Von diesen gewöhnlichen Menschen, die sich an primitiven Dingen, wie Regen oder Sonnenschein erfreuen. Sie sehen dieses große Leben wohl besser, als manch anderer, geblendet von falschem Reichtum.

    Dieses Leben, welches uns auf diese fantastische Reise mitnimmt. Das uns zu einem Ausflug drängt und uns zu dieser Schatzsuche überredet. Der Schatz selbst bleibt uns bis zum Ende verborgen, doch letztlich ist es der Weg, den wir gehen, der zählt und an den man sich erinnern wird.

    Dieses große Leben von dem ich zu sprechen wage, lässt uns an etwas ganz großem Teil haben, aber es liegt an uns, was wir daraus machen. Nehmen wir teil, oder sehen wir lieber unauffällig von außen zu? Leidest du mit oder gehst du vorbei. Versuchst du eigene Wege zu gehen oder schwimmst du einfach mit?

    Du kannst dieses große Leben einfach nicht von außen erkennen. Du magst es vielleicht hören, sehen oder ihm sogar nahe kommen, aber fühlen kannst du es von dort nicht.

    Ich bemerke dieses große Leben, wenn ich mit anderen lache, wenn mich dieses unbeschreibliche Glücksgefühl erfasst und mir für einen Moment das Gefühl gibt zu schweben. Ich spüre es, wenn ich weine, wenn sich der Schmerz löst und ich wieder atmen kann. Wenn ich mir um jemanden Sorgen mache oder mich über etwas ärgere. Wenn ich an meine Vergangenheit denke oder von meiner Zukunft träume. Wenn ich Liebeskummer habe oder glücklich verliebt bin. Wenn ich einem Menschen helfe und weiß etwas Gutes getan zu haben. Wenn ich sichergehen kann, dass jemand hinter mir steht, egal was passiert.

    Dann, genau in diesen Momenten bekomme ich eine wage Vorstellung von der Größe dieses Lebens.

      

    July 17

    Neues...

    Not afraid

    Now I know,
    That I can’t make you stay.
    So there you go,
    I see you walking away.

    Away from me,
    But can you see?

    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you do now can stop me going home.

    So here we stay,
    The mouths are shut, the hearts are cold.
    There is nothing more to say,
    because the words are too old.

    Too old for me,
    Too less to be.
    (afraid)

    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you do now can stop me going home.

    So there you go,
    Just like that.
    Tell me, would you know,
    If I was dead,
    If I was dead,
    If I was…

    But I won’t be,
    Can you see?

    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you can do can stop me going home.

    Can stop loving you,
    Can't stop me find something new.
    So listen this last time,
    This words are mine, mine, just mine.

    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you can do can stop me going home.
     

     (Dia danoch sind bessa)/ (After this one, the others are in English...)
     
     
    Kommt mit

    Völlig ausser Atem,
    stehen wir jetzt hier am Rand,
    sind schon gemeinsam,
    durch die ganze Stadt gerannt.
    Der Abgrund der Welt,
    verschlingt jede Träne, die fällt,
    Jetzt gibt es nichts mehr,
    was uns hier unten noch hält.

    Das Ende der Welt ist nah,
    unsere Zeit ist da,
    kommt mit,
    die Lichter fangen euch nicht,
    sie betrügten mich,
    kommt mit.
    Seht auf und schreit,
    jetzt ist es Zeit,
    wir veränderen die Welt,
    verbrennen ihr Geld.

    Irgendwo da draußen, 1:31
    bist Du verloren gegangen.
    Du träumst von dem Ende,
    um nochmal von vorn anzufangen.
    Der Abgrund ist nah,
    hast du vergessen was geschah.
    Es ist Zeit sie zu retten,
    befrei’ dich von deinen Ketten.

    Das Ende der Welt ist nah,
    unsere Zeit ist da,
    komm mit,
    die Lichter fangen dich nicht,
    sie betrügen dich,
    komm mit.
    Seht auf und schreit,
    jetzt ist es Zeit,
    wir veränderen die Welt,
    verbrennen ihr Geld.
    Halten die letzte Träne die fällt 2:39

    Wenn nicht jetzt wann dann,
    seht her, schaut uns an,
    wenn nicht jetzt

    Gebt euch die Hand,
    wir fang noch mal an,
    kommt mit. 3:17
    Das Ende der Welt ist nah,
    unsere Zeit ist da,
    komm mit,
    die Lichter fangen dich nicht,
    sie betrügen dich,
    komm mit.
    Seht auf und schreit,
    jetzt ist es Zeit,
    wir verändern die Welt,
    verbrennen ihr Geld.

    Kommt mit
    schliesst euch uns an,
    weil so uns nichts aufhalten kann.

    (Spring nicht- Tokio Hotel: Melodie)
     

     
    When I’ve closed my eyes

    When I’ve closed my eyes,
    Do you look at me?
    Do you wish this could be?
    Do I make you feel something you don’t know?
    And when you see me through the window,
    Do you wish you could be with me?
    When I smile,
    Do you wish you could hold me for a while?

    And you, you're the one, cause I feel you through it,
    When I close my eyes, when I’ve closed my eyes,
    Could you call me please?
    And take my hand.

    When I close my eyes,
    I just know you are there,
    I just feel how much you care.
    In my head there are you,
    That feels so good, it feels new.
    Can you hear my heart?
    Beating so, so hard.

    And you, you're the one, cause I feel you through it,
    When I close my eyes, when I’ve closed my eyes,
    Could you call me please?
    And take my hand.

    When you’ve closed your eyes,
    I look at you.
    And I hope you feel it too.
    You make me feeling something I don’t know.
    And when I see you through the window,
    I wish I could be with you.
    When you smile,
    I wish I just could hold you for a while.

    And you, you're the one, cause I feel you through it,
    When I close my eyes, when I’ve closed my eyes,
    Could you call me please?
    And take my hand.
    When I’ve closed my eyes,
    Could you call me please?
    And take my hand.



    Zu Maria Mena -" When it rains"
    (übrigens, wenn ihr ein bisschen Gänsehautfeeling bekommen wollt mal die Lieder "miss you love" und "just hold me" von Maria Mena anhören...so schön ...und so traurig...)

     
    Love song
    (Avril Lavigne - „Things I’ll never say)

    I’m thinking about you,
    wondering if you like me too.
    I’m not sure about what you said,
    the words are spinning in my head.
    I tried to find the truth,
    Now there is nothing I’ve to lose.
    But I’m still waiting for the day,
    When I found a way,
    And the courage to say (it).
    So I’m trying to be perfect,
    ‘Cause I know you’re worth it,
    You’re worth it.

    I just can’t say what I wanna say.
    There won’t ever be a perfect day.
    But I wanna be with you every day ‘n’ night,
    This feels just so right.
    And this is where I want to be,
    In your arms I feel so good, so free.
    I’ve found some words today,
    And a way to show yaw what I wanna say,
    I wrote you a love song…

    I can’t stop this feels so good,
    ‘cause I tried as hard as I could.
    To run and hide from what I feel,
    I’ve never thought this could be real.
    But these feelings are still here,
    Still want you to be near.
    And I wish I could be there.
    To tell you just how much I care.
    Now I feel so nervous,
    Trying to be perfect.
    ‘Cause I know you’re worth it,
    You’re worth it.

    I just can’t say what I wanna say.
    There won’t ever be a perfect day.
    But I wanna be with you every day ‘n’ night,
    This feels just so right.
    And this is where I want to be,
    In your arms I feel so good, so free.
    I’ve found some words today,
    And a way to show yaw what I wanna say,
    I wrote you a love song…

    So what’s wrong,
    With my tongue.
    The words keep slipping away,
    Now I’ll try,
    Find my own way to fly.
    I still feel nervous,
    But these words are perfect,
    I hope you feel it too,
    I just love you,
    I love you.
    _________________
    June 04

    Von glücklichen Menschen

    Von glücklichen Menschen

     

    1.

     

      Sie lacht nicht, sie weint nicht. Sie meckert nicht, sie freut sich nicht. Sie sieht sich einfach nur im Spiegel an. Leute kommen und gehen. Sehen sie manchmal an. Verwundert. Es ist ihr egal. Es ist ihr egal was die anderen in diesem Moment von ihr denken oder wie sie sie beurteilen. Es ist ihr egal was diese Menschen da für sie empfinden oder fühlen. Eine Verkäuferin fragt sie, ob sie helfen kann. Sie schüttelt nur leicht den Kopf, ohne den Blick vom Spiegel zu wenden. Langsam stiehlt sich ein Lächeln auf ihre Lippen. Ein Gefühl, dass sie bisher selten in dieser Umgebung verspürt hat macht sich in ihr breit. Zufriedenheit. Langsam dreht sie sich. Hin und her. Mal langsam mal schneller. Das Lächeln wird breiter. Sie geht zur Kasse. Das Glücksgefühl wird stärker. Und als sie bezahlt, hätte sie am liebsten vor Glück geschrieen. Doch sie bleibt still. Heute will sie ihr Glück nicht teilen. Heute hat sie ihr eigenes Glück gefunden. Endlich. Endlich hat sie das perfekte Oberteil gefunden.

     

    2.

    Er dreht sich zu ihr um. Da liegt sie. Sanft sieht er sie atmen. Ihre Haare sind auf dem Kissen verteilt. Wie ein Engel sieht sie aus. Er kann dem Drang nicht wiederstehen und streicht ihr vorsichtig eine Strähne aus dem Gesicht. Die ersten Sonnenstrahlen stehlen sich durch die Vorhänge. Es wird nicht mehr lange dauern da wird sie aufwachen. Ein Lächeln erscheint auf seinem Mund. Sie murmelt etwas Unverständliches und kuschelt sich in ihr Kissen. Sanft platziert er einen Kuss auf ihrer Wange und lehnt sich wieder zurück. Er fühlt wie sich ein warmes Gefühl sich in ihm breit macht. Er liegt hier. Mit der Frau seiner Träume, die nun langsam den Kopf dreht und die Augen öffnete. „Guten Morgen“, murmelt sie. Seit 49 Jahren hört er diesen Satz, und er hört sich noch immer so wundervoll an wie am ersten Morgen.

     

    3.

      Nicht nur sein beschwingter Gang verrät die Euphorie, die ihn gepackt hat. Auch sein fröhliches Lächeln, welches er jedem schenkt, der seinen Weg kreuzt, zeugte von einem unglaublichen Glücksgefühl. Er hat es geschafft. Endlich, nach so langer Zeit. Jeden Tag hat er damit verbracht und nun ist er am Ziel. Nun kann er wieder ruhig schlafen, nun kann er stolz auf sich sein. Die Welt scheint ihm freundlicher, der Himmel blauer, und sogar die Menschen sind anderes. Aber wieso jetzt auf einmal? Schwebt in ihnen vielleicht die gleiche Leichtigkeit? Oder ist er es, der nun die vorbeigehenden Passanten anders sieht? Wer hätte gedacht dass eine einfache Bewegung soviel in ihm auslösen kann? Er spürt noch den kühlen, nassen und flachen Stein in der Hand. Er hat ausgeholt, so wie er es immer  tat, um mit Schwung den Stein aufs Wasser aufkommen lassen. In Gedanken hat er mitgezählt. Einmal, zweimal, dreimal, viermal, fünfmal. Nun hat der Stein ein Rosenblatt übersprungen. Sechsmal, siebenmal, acht, neun, ZEHN und der Stein versank. Hinterließ kleine Kreise auf dem Wasser und einen erschrockenen Frosch. Und er, er schrie, jubelte und sprang in die Luft. Er freute sich, genau wie es sich für einen 10 Jährigen  Jungen gehört.

     

                                                                                                  4.

     

    Sie kann es immer noch nicht glauben. Jedes Mal wenn sie daran denkt, macht sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit. Es ist einfach ein tolles Gefühl. Ein Gefühl das ihr niemand nehmen konnte. All ihre Träume und Wünsche scheinen nun erreichbar zu sein. Hier im Bus sitzen Menschen. Keiner von ihnen lächelt. Sie scheinen traurig zu sein. Oder vielleicht doch nicht? Vielleicht fühlen sie ja dasselbe und wollen es nur nicht zeigen, vielleicht wissen sie nicht wie damit umzugehen. Sie jedoch weiß es ganz genau. Genießen. Sie geniest dieses Gefühl in vollen Zügen. Keiner kann ihr in diesem Moment das nehmen, was sie nun hat. Er hat ihr zugelacht. Ihr ganz alleine, als er ihr die Rechnung für den tollsten Füller der Welt gab.

                                                                                                 5.

     

    Er ist aufgeregt. Nervös. Voller Erwartungen und Ängste. Seine Hand ist auf dem Weg zu der Türschnalle. Er weiß nicht was ihn dahinter erwartet. Es gibt kein zurück mehr. Seine Hand zittert etwas, als sie die Türschnalle erreicht hat. Wenn er sie jetzt niederdrückt, ist es aus, das weiß er. Dann wird er sehen wohin ihn sein Weg geführt hat. Die Unsicherheit ist nun Stärker denn je, doch er will sie sic nicht anmerken lassen. Er atmet tief ein und versucht sich zu beruhigen. Es gelingt im halbwegs und nun fühlt er sich einigermaßen sicher. Er drückt langsam die Türschnalle hinunter und öffnet die Tür. Die Sonnenstrahlen, die durch die großen Fenster in den Raum dringen, blenden ihn im ersten Moment. Er hört wie sich die Stühle bewegen und eine Welle des Stolzes bäumt sich in ihm auf. Er hat es geschafft. Ein „Guten morgen, Herr Professor!“, heißt ihn willkommen, in der neuen Welt als Lehrer.

     

                                                                                                 6.

     

    ICH LEB’ WEISS NICHT, WIE LANG;

    ICH STERB’ UND WEISS NICHT, WANN;

    ICH GEH’ UND WEISS NICHT, WOHIN:

    MICH WUNDERT, DASS ICH TROTZDEM GLÜCKLICH BIN!

    (Alte Weisheit)

     

    Voller Leben

    Mein Leben

     

    Ich liege da,
    still.
    Sehe in den Himmel,
    überwältigt.
    Die Unendlichkeit sieht auf die Welt,
    sieht auf mich.
    Ich schliesse die Augen,
    lasse mich fallen,
    wohl wissend,
    dass diese Schwerelosigkeit irgendwann ein Ende hat.
    Doch das zählt nicht.
    Das einzige, was jetzt wichtig ist bin ich,
    ich und mein Leben.
    Und ich fühle es,
    in jeder Ader meines Körpers,
    in jedem Schlag meines Herzens,
    in jedem Flügelschlag meiner Seele.
    Mein Leben.

     

     

    Mit geschlossenen Augen

    Ich stehe da.

    Lausche dem Gang der Zeit, höre die Melodie der Erinnerungen. Ich sehe die Zukunft vor mir und begreife, wie ungewiss sie ist. Mir wird klar, welche Hoffnung sie in die nächste Generation legen, wenn ich in ihre Gesichter sehe.

    In Mitten der Menschenmenge schlisse ich meine Augen, lasse die Stimmen mich durchdringen, vergesse für einen Moment das klagende Stöhnen meiner Seele. Ich lasse meine Gedanken fliegen, höre in mich hinein.

    Ein Mann rempelt mich an, schnauft genervt und geht weiter, ohne ein Wort. Traurig sehe ich ihm nach und schlisse erneut meine Augen. Worte, sagt man eines zuviel, so können sie einen Menschen töten, sagt man zu eines zu wenig, kann dasselbe geschehen. Als verbale Gewalt wird es bezeichnet. Gewalt. Ich denke an den Irak. Ich denke an Krieg, an die Soldaten. Bilder schiessen mir durch den Kopf. Jeden Tag in den Zeitungen. Ein dumpfes Gefühl macht sich in mir breit. Ich sehe sie, weiss, dass sie grausam sind, erkenne was falsch daran ist, doch wirklich fühlen tu ich nichts mehr. Ich nehme es hin mit der Erkenntnis, dass sich sowieso nicht ändert. Ich versuche meine Umgebung zu fühlen, versuche ihren Herzschlag wahrzunehmen, doch alles was ich höre sind ihre Schritte.

     

     

    Schweigen


    Ich sitze dir gegenüber. Schweigend. Ungeduldig? Nein, zufrieden, entspannt. Ich lächle. Du siehst mich verwundert an, lächelst zurück, stellst keine Fragen.

    Ich stehe neben dir. Schweigend. Wartend? Nein, genießend, beruhigt. Ich gähne. Du siehst mich an. Verständnisvoll, Anteil nehmend. Verstehst ohne Worte.

    Ich rede mit dir. Erzähle uninteressantes, unwichtiges, unnatürliches. Du schweigst und hörst zu.

    Schweigen kann man nicht mit vielen Menschen. Ohne Worte kommen viele nicht aus. Auch wir nicht, doch unsere Worte drücken sich in Gesten aus. Unsere Freundschaft in Umarmungen, unsere Gefühle in den Augen, unser Vertrauen in unserem Schweigen.

     

    Zeit

     

    Ich brauche Zeit, um mich zu finden.

    Ich brauche Zeit, um mich zu verstehen.

    Ich brauchen sie,

    kann nie genug von ihr bekommen.

    Ich verlieren sie,

    mit jeder Sekunde,

    die ich verschwenden.

    Doch sie ist nicht umsonst,

    wenn ich am Abend in den Spiegel sehen kann,

    und stolz bin, auf die Person, die mir entgegen sieht.

    Die Sekunden vergehen,

    nichts ist unendlich,

    doch das hier, das ist alles viel Wert,

    denn es sind diese Moment, die ich nie vergessen werde.

    Meine Zeit ist beschränkt,

    doch jeder Augenblick, der vergeht,

    macht sie wertvoller und kostbarer.

    Und das ist gut so,

    ich brauch diese Wertvolle Zeit,

    um alles zu sein.

     

     

     

     

    .

     

     

    Für mine Mum/ For my Mum

    .

     

     

     

    Wie Wasser

     

    Deine Worte,
    sanft und warm,
    umhüllen mich,
    erfrischen mein Gemüt,
    wie Wasser waschen sie mich rein.
     
    Deine Berührungen,
    liebevoll und herzlich,
    tragen mich,
    erneuern meine Kraft,
    wie Wasser beleben sie mich.
     
    Du,
    für immer mit mir verbunden,
    ich brauche dich,
    du gibst du mir jeden Tag von neuem Leben,
    wie Wasser schenkst du mir meine Sekunden.
     
    Wie Wasser,
    deine Worte,
    deine Berührungen,
    Du,
    lebenswichtig, unersetzlich,
    meine Mutter.
    May 30

    sAd

     

     

     

     

    The band played on
     
     
     
     
    It’s your winter,
    I’m living in.
    Can you see the splinter,
    piercing my skin.
    Oh, why can’t you see me,
    Lying here.
    going under in the sea,
    Weak because of fear.
     
    Weak because of you,
    Please tell me what to do.
     
    Because when you left me,
    They just played on.
    When you killed me,
    They played our song.
    We pretended to be strong,
    we just lived along,
    and the band played on.
     
     
     
     
     
    May 26

    NEW Things!!!

     
    Not afraid
     
    Now I know,
    That I can’t make you stay.
    So there you go,
    I see you walking away.
     
    Away from me,
    But can you see?
     
    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you do now can stop me going home.
     
    So here we stay,
    The mouths are shut, the hearts are cold.
    There is nothing more to say,
    because the words are too old.
     
    Too old for me,
    Too less to be.
    (afraid)
     
    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you do now can stop me going home.
     
    So there you go,
    Just like that.
    Tell me, would you know,
    If I was dead,
    If I was dead,
    If I was…
     
    But I won’t be,
    Can you see?
     
    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you can do can stop me going home.
     
    Can stop me living you,
    Cant stop me find something new.
    So listen this last time,
    This words are mine, mine, just mine.
     
    I am not afraid to keep on living,
    I am not afraid to walk this world alone.
    I was always the one, who was giving,
    And nothing you can do can stop me going home.
     
     
     

     

     

     

     
    Feeling lost

    Laying here with you,
    There is something new.
    I can’t feel the love,
    There is only a shove.
    The shove to do something right.

    I always tried to be the one,
    Do you see who I’ve become?
    I’m nothing more than yours,
    When I look in the mirror it sores.
    I’m not this person looking back.

    ‘Cause I’m feeling lost,
    When I see what it cost.
    The reasons are gone.
    Why I was feeling so strong.
    I wanted so hard to be the one,
    Now I don’t like who I’ve become.

    When you find out who I really am,
    Would you hurt me once again.
    Oh, I don’t wanna regret you,
    Don’t tell me what I’ve to do.
    Sorry, but this is the end.

    ‘Cause I’m feeling lost,
    When I see what it cost.
    The reasons are gone.
    Why I was feeling so strong.
    I wanted so hard to be the one,
    Now I don’t like who I’ve become.

    I don’t want to be possessed, I want to be free.
    Don’t want to pretend, I want to be me.
    I can’t hold on to you.
    I can’t.

    ‘Cause I’m feeling lost,
    When I see what it cost.
    The reasons are gone.
    Why I was feeling so strong.
    I wanted so hard to be the one,
    Now I don’t like who I’ve become.

    You thought you knew me but you don't
    You say you'll love me but you wont

    I don’t want to regret this after all,
    But for love your heart is too small.
    I have to get back what all this cost.

    Then, someday I won’t feel lost…

    3.5.2007
     
     
     
    Ich wünschte mir ich wäre ein Engel,
    Ich könnte fliegen,
    die Probleme hinter mir lassen,
    und dich vielleicht sogar mitnehmen.
    Doch es kam anders.
    So sehr ich mir wünschte ein Engel zu sein,
    ich blieb dein Freund.
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Mir wuchsen keine Flügel,
    so sehr ich mir auch wünschte davon zu fliegen.
    Da gabst du mir die Hand.
    Und ich begriff.
    Ich muss kein Engel sein,
    um zu fliegen.
    Solange ich dich habe werde ich getragen.

     

    Und Warum?

    Ich sitze hier im Dunkeln,
    habe das Licht nicht mehr gefunden.
    Sehe die Sterne nicht mehr,
    sage mir nicht, das ist fair.
    Ich habe mir nie gewünscht so zu sein,
    nun sitze ich hier im Dunklen, bin allein.

    Und warum, kannst du das nicht sehn’,
    warum, kannst mich nicht verstehn?
    Und warum kann ich nicht in deinen Armen liegen,
    warum, kannst du mich nicht einfach so lieben?

    Ich stehe alleine vor dem Nichts,
    in meinem Kopf ist nur ein Bild deines Gesichts.
    Wenn ich anders fühlen würde, könntest du mich halten,
    ich sehe deine Gefühle, die langsam erkalten.
    Ich bin was ich bin, ich kann nichts dagegen tun,
    war unsre Freundschaft nicht so stark und gegen alles Immun.

    Und warum, kannst du das nicht sehn’,
    warum, kannst mich nicht verstehn?
    Und warum kann ich nicht in deinen Armen liegen,
    warum, kannst du mich nicht einfach so lieben?

    ----------------

     

    Leben gehen.
    Ich gehe meinen Weg.
    Er ist manchmal steinig,
    manchmal steil, manchmal geht es abwärts,
    Kurven und Geraden wechseln sich ab.
    Unfälle gabs.
    Ich habe sie überlebt.
    Ich gehe meine Leben.


    Leben leben.
    Ich lebe unbewusst, bewusst.
    Manchmal ist es einfach,
    manchmal ist es schwer, manchmal egal.
    Dann sehe ich dich.
    Etwas rührt sich.
    Ich kann es spüren.
    Ich lebe mein Leben.

    Leben lieben.
    Ich liebe dich.
    Manchmal tut es weh,
    manchmal ist es hart, manchmal ist es unfair.
    Deine Nähe macht das alles wieder gut.
    Tränen gabs.
    Du hast sie nie gesehen.
    Und doch liebe ich dich, wie mein Leben.

    5.4.2007

    -------------

     

    Dankbarkeit

    Ich sehe in den Spiegel, betrachte mich,
    sehe in den Spiegel und denke an dich.
    Was du wohl gerade machst,
    ob du gerade weinst oder lachst?
    Wo bist du, geht es dir gut,
    hast du Sehnsucht, verlierst du den Mut?

    Ich sehe in den Spiegel, ein Mädchen starrt zurück,
    Erinnerungen kommen und gehen, Schmerzen lassen nach, Stück für Stück.
    Ich denke an meine Freunde, an meine Familie, an dich.
    Denke darüber nach und deine Worte geben mir einen Stich.
    Wie kannst du denken, ich wäre böse oder wäre hasserfüllt,
    ich bin dir so unendlich dankbar, vom Glück nur so umhüllt.

    Ich sehe in den Spiegel, denke an dich,
    lasse mich fallen und verliere mich.
    Bist du traurig, etwa wegen mir?
    Ich lebe hier glücklich und zufrieden wegen dir!
    Dank deiner Stärke und deiner Liebe bin ich hier,
    alles was ich in diesem Moment sagen will ist:
    „Ich danke dir!“
    _________________


    Because of you

    I was falling,
    fast…
    I was crying,
    Silently…
    I was remembering,
    Everything…
    Suddenly, I stopped falling
    I stopped crying,
    But I’ve never stopped remembering.
    There were you,
    In my head,
    In my thoughts.
    There were you in my heart.
    And suddenly I felt wings growing.
    In the middle of my fall,
    I flew away.
    Because of you, just because of you.
    _________________

     

    Jener Tag

    Ich vermiss dich, vermiss dich so sehr,
    es tut unendlich weh, mit jeder Träne ein bisschen mehr.
    Mit jedem Tag, der ohne dich vergeht,
    sehe ich, wie schlecht es um uns steht.
    Könnte ich dich noch einmal sehen,
    können wir noch einmal ein kleines Stück zusammen gehen?

    Denn ich habe so Angst vor diesem Tag,
    vor jenem Tag, an dem ich nicht mehr leben mag.
    Jener Tag, an dem wir uns ein bedeutungsloses “Auf Wiedersehen” sagen,
    jener Tag, an dem mich meine Flügel nicht mehr tragen.

    Du bist so weit weg und noch immer so nah,
    was ist passiert, Dinge, die ich nicht kommen sah.
    Dinge, die wir nicht mehr teilen können, nicht wollen,
    ein einziges Wort bringt den schweren Stein auf meinem Herzen zum rollen.
    Wie erschlagen warte ich auf jenen Tag, an ich in Scherben liege,
    dann, wenn ich sicher bin, dass ich dich noch immer liebe.

    -------------------

     

    ICH

    Hier bin ich,
    jung und frei,
    Das bin ich,
    nicht aufzuhalten.
    Wild und unbeugsam,
    zeige ich euch meinen Stolz,
    meine Kraft, mein Feuer.
    Ihr könnt mich nicht in die Knie zwingen,
    und wenn, ich stehe wieder auf,
    mit einem neuen Plan,
    einem neuen Start, einer neuen Chance.
    Versucht nicht meine Träume zu nehmen,
    ich werde für sie kämpfen.
    Ich werde mein Glauben hüten,
    meine Liebe beschützen.
    Lasst mir das, wofür ich lebe dafür.
    Lasst mir das, wofür ich sterben würde.
    Denn hier bin ich,das bin ich.
    Mit meinem ganzen Herz, meiner ganzen Seele und mit allen, was ich bin.
    _________________

     

    ...fragt mich NIEMALS wann ich DAS geschrieben hab.... 

    Limo...?!

    Ich gehe mit der Flasche in der Hand die Strasse entlang,
    präsentiere den Leuten ganz stolz meinen Gang,
    hüpfend, lachend bewege ich mich fort,
    mein Ziel ist kein bestimmter Ort.
    Eine Oma fällt fast aus den Wolken,
    sieht aus, als hätte ich ihren Pudel gemolken.
    Dabei hab ich ihn nur gegrüsst,
    und dabei ihm, durch einen Schluck aus meiner Flasche, das Leben versüsst.
    Ein Mann giftet mich an,
    ich entschuldige mich für sein kaputtes Auto so gut ich kann.
    Ein Pfarrer begegnet mir,
    hat er doch glatt selbst ein Flasche in der Hand, jedoch gefüllt mit Bier.
    Ich versuche zu balancieren, breite meine Arme aus,
    keine gute Idee auf der Strasse vor des Bürgermeisters Haus.
    Dieser schimpft nun mir, ich wäre doch nicht ganz dicht,
    hat er wohl recht, ich trinke ja schliesslich nicht!
    Da falle ich in den Fluss, sage Hallo zu den Fischen,
    bemerke, wie sich Sauerstoff und Wasser mischen.
    Meine Flasche ist leer,
    jetzt will ich auch nicht mehr.
    Will endlich wieder klar sehen,
    und die Welt um mich verstehen.
    Ich sehe auf meine Flasche, ist das ein falsches Etikett?
    Oh mein Gott, das ist keine Limo sondern Mamas Sekt.

     

    ----------------------

     

    Open your eyes,
    why can't you see?
    Open your mouth,
    shout for me
    Open your heart,
    I fell so hard.

    Here I'm standing,
    can hear the angels sing.
    But they sing too loud,
    they can't hear me shout.
    I tried so hard, I tried so long,
    to become one of them, to become strong.
    Their light shines not for me,
    their shadow is what I see.
    So I wait for the day,
    and all I can do is pray.

    Open your eyes,
    why can't you see?
    Open your mouth,
    shout for me
    Open your heart,
    I fell so hard.

    Here I'm dying,
    can hear the angels crying.
    They cant help me,
    I need only you, can't you see?
    I tried to be one of them,
    tried to help you, as much as I can.
    It wasn't enough, it was too less,
    now I'm alone, lost in this mess.
    So I wait for the day,
    and all I can do is pray.

    Open your eyes,
    why can't you see?
    Open your mouth,
    shout for me
    Open your heart,
    I fell so hard.

    I can see your eyes,
    can feel how my feeling for you dies.
    I can see your mouth on his,
    all I want is this fuckin' kiss.
    I can feel your heart,
    all I feel is pain and hurt.
    You opened your eyes,
    and saw him...
    You opened your mouth,
    called for him...
    You opened your heart,
    all for him...

    And here I'm standing,
    can hear the angels sing.
    This time I won't cry,
    I'll go to them and let this die.


    ----------------------

     

    Vom Fliegen

    Ich sehe aus dem Fenster,
    betrachte die Vögel.
    Ich bewundere ihre Freiheit,
    ihre Unbeschwerlichkeit,
    ihre Natürlichkeit.
    Meine Gedanken schweifen langsam zu dir.
    Wenn ich in deine Augen sehe,
    breitet sich in mir ein Gefühl aus,
    das sich so wundervoll anfühlt,
    als würde ich schweben.
    Wenn ich dann von deinem Geruch eingehüllt werde,
    schnuppere ich den Duft der Freiheit.
    Doch ohne dich
    Bin ich weder frei noch gefangen.
    Es steht mir zu,
    wegzufliegen,
    doch ohne dich fehlen mir die Flügel.
    Also träume ich von dir,
    denn wer vom fliegen träumt,
    dem werden auch eines Tages Flügel wachsen.
    _________________







     

    Sehnsucht

    Ich liege da,
    denke an dich.
    Denke an Vergangenes,
    habe Angst vor Zukünftigem.
    Fühle eine Leere in mir,
    ich kann sie nicht beschreiben.
    Vermisse deine Hände,
    wünsche mir deine Wärme.
    Ich möchte bei dir sein,
    will dich sehen.
    Das Gefühl geht nicht mehr weg,
    es hat in meinem Herzen einen guten Platz gefunden.
    Das ist gut.
    So werde ich dich niemals vergessen.
    Eine Träne tropft herab.
    Ich habe Sehnsucht.

    29.3.1007

     

    http://tati93.uboot.com/mm/03/46/1946846/weblog/P5270002.JPG

         

     






     

    May 12

    My Artz

    A paar Bilda und Zeichnunga...(vu mir)
    Some Drawings (of mine):
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    (i brobiers nomol zum besse fotografiera!!
     I'll try to photograph this on better!!)
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    ...Or visit my "Homepage" and my (other) blogs!!
    ...oder schouan amol uf mine "homepage":
     
     
     
     
    April 07

    Poems/ Gedichte

    I CAN’T BLIEVE

    Who knew that the last time you whispered goodnight would truly be the last,
    I can’t believe, this happened too fast.
    I feel the tears start to run down my cheek to the floor,
    I can’t believe, I can’t feel your warmth any more.
    I think back to the cold nights, were I was imprisoned of my Jail of sadness,
    I can’t believe, I don’t understand this, inside me, there is just a mess.
    And how warmer it was when you were beside me,
    I can’t believe, the sorrow catches me, will I ever be free?
    All those cold nights I will spend alone from now and for ever,
    I can’t believe, I wont’ love anybody, how I love you, never.
    I know I’m angry, but it’s not at you,
    I can’t believe, I don’t blame you, I really do.
    I’m just so lost without your nearness,
    I can’t believe, around me rules emptiness.
    I asked you once where we would be when we died, but you never answered me,
    I can’t believe, I’m so feeble without you, can’t you see?
    This is the first night in so a long time I will sleep alone,
    I can’t believe, I from this day on I’m for my own.
    But as I lie here in this cold empty bed I feel a warm breath on my neck,
    I can’t believe, I turn on my back.
    I releases that you have answered my question after all,
    I can’t believe, I thought I can hear your call.



    Death isn’t a quoin, and now I know that when my time is come I will be with you again, that I will crawl into the bed beside you, you will lay your arm across my waist, taking our hand and lacing our fingers together. And I will sleep, forever, with you.

    I can’t believe, I had understand

    (sorry for the mistakes.... )
     
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    Now is’s over



    Now it’s over, our feelings are dead,
    Maybe the things were wrong I said.
    But sometimes it hurt too bad,
    And your coldness made me so sad


    I’m not really sad for you,
    And the things you didn’t do.
    But I’m so sad of all the time and space
    I had to waste.
    From the ending to the ending,
    There was never a beginning.
    Why couldn’t we make it better and figure it out
    Was it really necessary to quarrel so loud?



    Now it’s over, our feelings are dead,
    Maybe the things were wrong I said.
    But sometimes it hurt too bad,
    And your coldness made me so sad


    How come I never hear you say;
    I just wanna be with you, guess you never felt that way.
    Why I never trust you boundless,
    Why had this story to end in such a mess?
    We weren’t a perfect team but there was something
    Was it my mistake or was it you, who felt like a King.
    You though, you were so much better than me,
    But I’m just not like them, why couldn’t you see?



    Now it’s over, our feelings are death,
    Maybe the things were wrong I said.
    But sometimes it hurt too bad,
    And your coldness made me so sad

     

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    Mal wat auf Dutsch :

    Zeit zu geh’n

    Es fällt mir so schwer- so unendlich schwer,
    ich vermisse dich- ich vermisse dich so sehr.
    Ich versuche stark zu sein- stark zu bleiben,
    ich wollte dich nie verletzen- wollte es doch immer vermeiden.
    Doch mit jedem Augenblick tun wir uns nur noch mehr weh- mehr als wir ertragen können,
    du sagst wir brauchen Abstand- wir sollten uns Abstand gönnen.
    Und ich? Ich begreife- beginne zu verstehn
    denn es ist Zeit- Zeit zu gehn.


    Ich halte es nicht aus- halts nicht aus ohne dich,
    denn du bist mein Leben- durch dich lebe ich.
    Ich versuche nicht zu zeigen wie sehr ich dich brauche, wie sehr ich dich vermissen werde,
    meine Gefühle sind tot- ich fühle nur noch wie ich sterbe.
    Wo ist der Weg- wo ist das Licht?
    Hilf mir! - hilf mir, ohne dich finde ich es nicht.
    Ich frage mich wieso wir es nicht gesehn haben- wir haben es nicht kommen gesehn,
    doch nun ist es Zeit- Zeit zu gehn.


    Es tut doch so weh- so verdammt weh,
    Hier ist es so dunkel ohne dich- so dunkel, dass ich nichts mehr seh’.
    Wie soll ich ohne dich leben- wie soll ich ohne dich weiterleben?
    Heisst es nicht geben und nehmen- du hast nichts mehr angenommen, doch ich habe dir alles gegeben.
    Was bleibt jetzt von mir übrig- was bleibt von mir, wenn du nicht mehr bei mir bis?
    Ich denk an dich- hoffe, dass du mich nicht vergisst.
    Du drehst dich um- drehst dich um und gibst mir zu verstehn,
    es ist jetzt Zeit- Zeit zu gehen.


    Denn es war letztendlich einseitig- es kam immer nur von einer Seite,
    wenn ich dich sah wurde mir warm- ich froh nicht mehr, selbst wenn es noch so fest schneite.
    Du warst da- wir waren uns so nah,
    doch langsam verblassen die Erinnerungen- die Erinnerungen an das, was geschah.
    War es Schicksal- war es Zufall?
    Unser Ende war still- keine Überraschung mit Knall.
    Jetzt ist es Zeit- Zeit zu gehen,
    doch ich weiss eines Tages werden wir uns wieder in die Augen sehn.

     

    -----------------------------

     

    An President Bush

    Dear Mr. President

    How can you sleep while the rest of us cry?
    How do you dream when a mother has no chance to say goodbye?
    Why are you so blind?
    This questions every night in my mind.
    In the night I can't sleep like you,
    I know I could change something, you too?

    Soldiers so far you can see,
    I can't understand, that's so unreal for me.
    How can you love while they die?
    How do you feel, when you see the families say goodbye?
    There's no way of knowing,
    what was on their heart, when it stopped going.

    How can you eat so much till your stomach hurts,
    when there are children with the weight of two little birds?
    Doesn't it bother you, when kids are sitting on the sidewalks in fron of your eyes?
    Is you heart beating anymore or is there just coldness and ice?

    I wanted to ask you these questions, because they're really bothering me,
    I'm sure you are abel to change something...well, we will see!



    ---------------------------------------

     

    See me…
    Can’t you see me now, I’m falling.

    Hear me…
    Don’t you hear me, I’m calling.

    Help me…
    I’ve lost myself, I’m crying.

    Hold me…
    My heart is broken, I’m dying.

     

    -----------------------------

     

    Lonely Heart

    Its cold without you, there is just darkness,
    I can't control my feelings, my thought are a mess.

    I can’t believe, you aren’t here,
    I’m crying loud, my heart is full of fear.

    Yes I’m crying for the first time,
    Hold me, tell me that this is not a crime.

    Maybe I don’t know what love is,
    But in the lonely nights it’s you, who I miss.

    ________________________________-

     

    Du bist wie ein Herzbeben,
    tief und mitten drin,
    was wir hier erleben,
    zeigt mir endlich wer ich bin.

    Ich weiß doch sonst immer wie und warum,
    da ist meine Logik, die du einfach in den Boden stampfst,
    du stehst neben mir, doch wir bleiben stumm,
    denn ich schenk dir die Blicke, die nur du verstehen kannst.
    Ich fühl mich wehrlos, du ahnst nicht, wie gut das tut,
    ich liebe die Stille, wenn du meine Hand nimmst und dein Kopf und auf meiner Schulter ruht.

    Du bist wie ein Herzbeben,
    weckst meine Seele und mein Herz,
    bist ehrlich und nie um eine Antwort verlegen,
    du bist mir so unendlich wichtig ich hoffe, dass du’s merkst.

    -----------------------------

     

    JA ich gebs zu!! Ein bis zwei strophen hab ich von Herbert grönemayers- "Der Weg" gefitzt.....ABER alles andere stammt aus meinem Kopf 



    Ich liebe dich.............


    Du hast den Raum mit Sonne geflutet,
    hast in jedem Menschen nur das Gute vermutet.
    Wie kann es jetzt sein, dass du nicht mehr da bist,
    ich kann es nicht glauben, ob du mich jetzt auch vermisst.
    So viele Worte sind unausgesprochen geblieben,
    wer ist dafür verantwortlich, wer hat das entschieden?
    Bin wie ohnmächtig, bin nicht mehr da,
    wie soll ich je begreifen, was da geschah?
    Ich wollts dir doch sagen,
    es ist einfach zu viel, um es zu ertragen.
    Ich bin so hilflos, bin so alleine ohne dich,
    Ich kann das nicht, die Schmerz erdrückt mich.
    Du hast ihn nie verraten, deinen Traum vom Glück,
    bist ihm immer näher gekommen, Stück für Stück.
    Dein unbändiger Stolz, du hast ihn jedem gezeigt der dir begegnete,
    warst ein unbeugsamer Optimist, egal ob es schneite oder regnete,
    Du warst mein sicherer Fels, warst mein Halt,
    jetzt ist alles so leer ohne dich, mir ist so kalt.
    Tränen steigen in mir auf,
    das Schicksal nahm seinen lauf.
    Ich wünsche mir so sehr, du könntest hören, was ich dir sage,
    dass du endlich weißt, was ich in meinem Herzen trage.
    Und alles in mir schreit,
    die Erinnerung an dich ist alles was mir bleibt.
    Die Erinnerung an deine letzte frage,
    ich wird sie nie vergessen, wird mich begleiten in jeder Lage.
    Ob ich dich liebe, hast du mich leise gefragt an deinem letzten Tag,
    und die Antwort darauf gebe ich dir heute an deinem Grab.



    Ich liebe dich..............................

    --------------------------------------------

     

    Wenn du drohst mir zu entgleiten,
    wenn ich kurz davor stehe zu vergessen,
    dann träume ich.
    Dann träume ich von dir.
    Von deinen zärtlichen Berührungen,
    deinen sanften Worten,
    deiner wohligen Wärme.

    Wenn ich dann an den folgenden Morgen erwache,
    tu ich das mit einem Lächeln.
    Es tut gut zu wissen,
    dass da noch wenigsten die Erinnerung an dich ist.

     

    __________________-------------------------

     

    So keep this one special moment for ever,
    Because maybe it is the last time we are together.
    Give us this one chance, it’s maybe the last,
    I know the next moment will be another part of the past.
    You will forget me,
    I’m asking myself if you will know me, we’ll see.
    I’m so helpless without you,
    You would leave me anyway, I always knew.
    Can’t you hear my crying,
    Don’t you see me dying?
    You are so important for me, you are my air,
    Why I had to fall for you, this is not fair.
    Because it hurts so badly, I feel just pain,
    Now you are gone, I’m standing alone in the rain.


    __________________________________________________

     

    All they can see is her perfect smile,
    but this isn't her, she just wants to be alone for a while.
    But she has to be strong and do her show,
    this isn't her, nobody will know.
    Because they just see her so happy laugh,
    but this isn't her, this isn't not the thing she was supposed to love.

    So they say she is so lucky, but this isn't her,
    The one how looks out of the mirror is a stranger.
    She cries silently in the cold cold night,
    she has lost her way, now her dreams are out of sight.

    She so lonely deep inside,
    it's so silent in the dark dark night.
    This is so unreal for her, it's like she dreams,
    this isn't her, nothing is what is seems.
    But there is no one who weaks her up,
    this isn't her, that's not her, who dancing in the club.

    So she learned to keep her feelings, to hide them behind lies,
    but this is so hard, no one sees is, but inside she dies.

    _____________________________-

     

    Krieger

    Du bist ein Krieger, doch so verwundet kämpfst du längst nicht mehr,
    deine Stärke ist verloren, es fühlt sich an, als wäre es eine Ewigkeit her.
    Die Worte prasseln auf dich nieder, sie versuchen dich zu töten zu zerstören,
    du schreist nach Hilfe, weißt nicht mehr was du tun kannst, damit sie dich endlich erhören.
    Keiner sieht dich, jeder kennt nur deinen Schein, dein Namen hast du längst vergessen,
    du bist hier allein, gefangen in Einsamkeit; hast es satt dich mit anderen zu messen.

    Jeden Tag erwartet dich ein neuer Kampf, du stehst nur da, siehst dir selbst beim Verlieren zu,
    deine Flügel sind gebrochen, deine Selbst ist am Boden, bist das wirklich du?
    Du siehst dich im Spiegel an, fragst dich; wieso ich, warum ich?
    Deine Tränen sind schon längst versiegt, längst verloren ist der Glaube an dich.
    Du willst nicht mehr kämpfen, die Verluste sind schon hoch genug,
    siehst das Leben, die Lüge, das Spiel, der Betrug.

    Und du gehst die Straße entlang, keiner kann sehen wie es dir geht,
    niemand ist da, niemand, der dich versteht.
    Was, wenn du springst, was, wenn du es tust,
    was wenn du heute zu fliegen versuchst?
    Was würden sie dann sagen, was würden sie geben,
    Gib nicht auf, du bist ein Krieger, das hier ist dein Leben.

    Denn hinter dem Sturm, wird alles anders sein,
    nichts bleibt verborgen, alles verliert den wertlosen Schein.
    Die Sonne wird sich zeigen, du wirst es schon sehen,
    gib nicht auf, bleib auf deinem Weg und versuche weiter zu gehen.
    Denn dann bist du frei, dann hält dich nichts mehr auf,
    vergiss die anderen, das Schicksal kennt seinen Lauf.

    Was wenn du springst,du würdest alles aufgeben,
    deine Hoffnung,deine Seele, dich selbst und dein Leben.
    Du würdest aufhören zu weinen, es wären deine letzten Tränen,
    doch sind sie es wirklich wert, sie sind es doch, die sich schämen.
    Sie sind es, die es nicht ertragen,
    es ist deren Neid mit dem sie dich ständig plagen.

    Und du gehst die Straße entlang, keiner kann sehen wie es dir geht,
    niemand ist da, niemand, der dich versteht.
    Was, wenn du springst, was, wenn du es tust,
    was wenn du heute zu fliegen versuchst?
    Was würden sie dann sagen, was würden sie geben,
    Gib nicht auf, du bist ein Krieger, das hier ist dein Leben.

    Tust du es nicht, tust du es doch,
    lachen sie dann auch am nächsten Morgen noch.
    Doch ich verspreche dir, die Wolken werden sich lichten,
    und der Zweifelt wird endlich aufhören sich zu verdichten.
    Denn der Krieger in dir lebt,
    er geht weiter auch wenn die Erde bebt.

    Denn diese Krieger besiegen sie nicht,
    du bist was du bist, egal im Dunkel oder im Licht.
    Diesen Krieger können sie nicht verbiegen,
    Du wirst sehen, den Kampf hat es nie gegeben, es war nur ein Weg um zu siegen.

    Und was, wenn du springst, was, wenn du es tust,
    was wenn du heute zu fliegen versuchst?
    Was würden sie dann sagen, was würden sie geben,
    gib nicht auf, du bist ein Krieger, das hier ist dein Leben.

    _______________________________________________________________-

     

    Ich kann nur ahnen, wie es dir geht,
    wenn man dann einfach nicht mehr darüber steht.
    Wenn alles seinen Schein verliert,
    wenn sich die Stärke im Zweifel verirrt.
    Ich kann dir nicht sagen, dass alles gut ist,
    wenn sich der Schmerz in die Seele frisst.
    Wenn alles verloren scheint,
    wenn selbst die Hoffnung nicht mehr keimt.
    Ich kann dich nur halten, wenn du weinst,
    wenn nicht mal die Sonne so scheint, wie einst.
    Wenn sich die Angst vor dem aufbaut, was man liebt,
    wenn die Kraft nicht mehr reicht und der Mut am Boden liegt.
    Ich kann nur versuchen, dich zu beschützen,
    wenn alles zu Ende ist und Träume nichts mehr nützen.
    Wenn sich die Dunkelheit ausbreitet und der Weg nicht mehr sichtbar ist,
    wenn den Kälte im Herzen herrscht und nicht mehr weiß, wer du bist.

    Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, dass gebe ich zu,
    ich kenne nicht den Schmerz, denn du fühlst, das weißt nur du.
    Ich kann es nur ahnen, versuchen und probieren,
    ich habe keine Ahnung, kann es funktionieren?
    Aber ich schwöre dir, ich bin für dich da,
    ich werde dich beschützen, egal was davor geschah.
    Ich werde dich halten, wenn dir kalt ist,
    ich werde dein Licht sein, wenn sich die Dunkelheit mit dir misst.
    Ich verspreche dir, egal was kommt, ich werde bei dir sein,
    denn wenn es einmal bei mir regnet, bist du mein Sonnenschein!

    Für alle dia ma wichtig sind!!!!!!!!

    Han euch so fescht lieb!!!

     

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    Alles oder gar nichts

    Wie sitzen hier rum, schon seit einer Ewigkeit,
    siehst aus dem Fenster und bemerkst, dass es schon schneit.
    Wenn du willst, hey du musst das hier jetzt nicht tun, du bist mir nichts schuldig,
    lass dir nur Zeit, eine Weile warte ich hier noch geduldig.
    Doch wenn du willst, können wir Meere austrocknen und Berge verschieben,
    die Momente verstreichen, habe mir Verboten mich nur in das Warten zu verlieben.
    Du bist nur noch halb bei mir, bist mit deinen Gedanken auf reisen,
    ich würde eine Ewigkeit auf dich warten, doch ich habe Angst, Angst, dass die Dinge mir entgleisen.

    Ich will alles oder gar nichts, und ein kleines bisschen warte ich, auf die Stunde, die Sekunde,
    doch langsam frage ich mich, ob das alles seine soll, meine Geduld hält Ewig, doch langsam geht um mich alles zu Grunde.

    Wir taumeln wie betrunken in unseren Welten herum,
    sind nicht mehr im Geschehen, sind unser eigenes Publikum.
    Gott, wo sind wir nur gelandet, was ist hier bloß geschehen,
    bitte hilf mir, das zu erkennen, zu lösen, zu verstehen.
    Denn langsam wird es kalt hier, langsam verliere ich den Grund unter meinen Füssen,
    bitte hilf mir, ich will nicht irgendwann dastehen und für meine eigene Feigheit büssen.

    Ich will alles oder gar nichts, und ein kleines bisschen warte ich, auf die Stunde, die Sekunde,
    doch langsam frage ich mich, ob das alles seine soll, meine Geduld hält Ewig, doch langsam geht um mich alles zu Grunde.

    Denn so vieles ändert sich, selbst deine Anspielungen finde ich nicht mehr so toll,
    und langsam frage ich mich, wo der Rest beleiben soll.
    So langsam wird es Winter,
    und ich denk an die harte Zeit dahinter.
    Ich will leben und nicht nur reine Nebensache sein,
    ich will die Wahrheit und nicht einen farblosen Schein.

    So gib alles oder gar nichts, denn ein kleines bisschen warte ich, auf die Stunde, die Sekunde,
    doch langsam frage ich mich, ob das alles seine soll, meine Geduld hält Ewig, doch langsam geht um mich alles zu Grunde.

    Ich will alles oder gar nichts,
    ich will das Feuer und nicht nur ein Funke des Lichts.
    Ich will leben und nicht nur reine Nebensache sein,
    ich will die Wahrheit und nicht nur einen wertlosen Schein.

     

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    Ich sehe in den Himmel...


    Ich seh in den Himmel, sehe die Sterne, verliere mich,
    lasse meine Gedanken wandern, denke an dich.
    Warum ist es nur so schwer los zu lassen?
    Warum klappt der Versuch nicht dich zu hassen?
    Würde dich so gerne vergessen,
    es geht nicht, bin ich besessen?
    Es tut so weh, doch es zeigt mir das ich noch lebe,
    die Gefühle verlieren sich, es fühlt sich an, als ob ich schwebe.

    Ich sehe in den Himmel, verliehr mich in der Ferne,
    wünschte du wärst bei mir, doch meine einzige Hoffnung sind die Sterne.
    Ich kann es nicht fassen, will es nicht glauben,
    du hattest nicht das Recht dazu, meine Gefühle zu rauben.
    Du hattest kein Recht dich in mein Herz zu schleichen,
    habe immer alles versucht nur einmal das deine zu erreichen.
    Als du sagtest, du würdest gehen, zeriss es mich schier,
    Ich stehe hier alleine, mit den Sternen über mir.

    Ich sehe in denn Himmel und weiss, du bist für immer gegangen,
    bin nun in der Vergangenheit gefangen.
    Habe keine Chance zu fliehen, du hast meine Flügel mit dir genommen,
    hast die letzten Funken der Hoffnung gelöscht die in mir glommen.
    Hätte ich es dir gesagt, wärst du geblieben,
    könntest du mich ansehen und mich lieben?
    Noch ein letztes Mal suche ich deinen Blick in der Ferne,
    ich gebe es auf, meine letzten Zeugen sind die Sterne.

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    This time, this place,
    full of unspoken words and mistakes.
    This plan, this chance,
    I ask you for one last glance.
    ‘Cause I will miss you,
    tell me what I can do?
    I keep dreaming you will be with me someday,
    there are so many things I want to say.

    This time, this place,
    Can’t you hear my heart what it says?
    I would stop breathing if I don’t see you anymore,
    Don’t you remember the times before?
    I know with you, I’d withstand,
    I‘d withstand even hell just to hold your hand.
    In the darkness I’ll be your light,
    Don’t worry it will be right, just let it make me alright.

    This time, this place,
    last moment for the hopes to rise.
    One last look, one last gaze,
    out of time, out of space.
    the life without you won’t be the same anymore,
    don’t you think this is worth to fight for?
    Now there are just free words left to say looked up in my heart for s long,
    I love you and I will love you all along.

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    So much easier

    I'm standing here, can't take it anymore,
    it's not that easy like before.
    You will never hear me crying,
    you will never see me dieing.
    I won't show you my tears and my wounds,
    it's so much more difficult than it sounds.
    Believe me everything I ever said was true,
    but now it's so much easier without you.

    'Cause it's easier to run than facing the truth,
    it's easier to hide, so I have nothing to lose.
    It's so much easier to go than standing in the rain,
    It's so much easier to leave than to struggle again.
    It's so much easier to look for something new,
    'cause I cant' stop loving you.

    So I'm leaving tonight,
    someday it will be alright.
    I tried to stay strong,
    but I had to do that for too long.
    Now the weakness in me wins the fight,
    the darkness is inside me and turns out the light.
    Tell me what I can do,
    would you be able to love me too?

    But it's easier to run than facing the truth,
    it's easier to hide, so I have nothing to lose.
    It's so much easier to go than standing in the rain,
    It's so much easier to leave than to struggle again.
    It's so much easier to look for something new,
    'cause I cant' stop loving you.

    Maybe you can forgive me someday,
    that I didn't have the strength to stay.
    I know I promised to be always there for you,
    tough I'm not the strong person who you knew.
    But when you call me I will be there,
    to show you how much I still care.
    So don't forget me,
    I'll come back, you'll see.

    But now it's easier to run than facing the truth,
    it's easier to hide, so I have nothing to lose.
    It's so much easier to go than standing in the rain,
    It's so much easier to leave than to struggle again.
    It's so much easier to look for something new,
    'cause I cant' stop loving you.

    It's easier to run, to hide, to go, to leave and look for something new,
    but you will always be in my heart no matter what I do.
    When you need me I will be right there,
    I will become strong again, strong enough to show you how much I really care.
    Now the words can't describe my feelings, I hope someday I will be able to,
    so please forgive me, I can't stop loving you.


    7.3.2007

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    Please, don't go away


    Why can't you see me so lonely in here,
    you are so far away and still so near.
    I want to tell you how I really feel,
    I just can't believe it could be real.
    Would you hold me tight and never let me go,
    you are the biggest miracle I will ever know.
    But sometimes I just couldn't see this,
    do you know how much I miss your kiss.

    And I wish you could see me now,
    Oh, I wish you would tell me how.
    There is so much I want to say,
    please don't go away.

    Why can't you hear me crying in the night,
    why don't you see me dying without your light?
    Please, forgive me for not being honestly,
    tell that it still can be.

    And I wish you could see me now,
    Oh, I wish you would tell me how.
    There is so much I want to say,
    please don't go away.

    Together we will go trough the night,
    'cause I know it will be alright.
    Just let it make me alright,
    please stay with me tonight.

    Of course I could tell you I'm fine, but it won't so not be true,
    'cause I'm so, so not over you.
    Because I'm still in love with you...,
    please tell me what I can do.

    And I wish you could see me now,
    Oh, I wish you would tell me how.
    There is so much I want to say,
    please, don't go away.
    (hey...)
    'Cause I need to hear you say,
    you won't go away.
    'Cause I still love you that way,
    so please, don't go away
    don't go away....
    ......

    11.3.2007,

    Ich hab das "lied" zu Xavier Naidoos "Abschied nehmen" geschreiben....


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    So sad


    I want to know why,
    you let this die.
    I wonder why you let this slip away,
    I keep asking myself what happened this day.
    Was it something I've done wrong?
    didn't you promised to love me all along?
    Didn't you said you will be there,
    to show me how much you care?

    This is so sad,
    all the things you said.
    Your words were full of lies,
    now my heart is full of ice.
    This is so sad,
    Oh, I miss you, miss you so bad.

    I want to know why,
    you left me without the blink of an eye.
    I tried to go on, to find something new.
    I tried to forget us too.
    Sometimes in my dreams I see your face,
    this is so wrong, I'm still looking for my mistakes.
    But no matter where I go, what I do,
    there is still this pain, this memory of you.

    This is so sad,
    all the things you said.
    Your words were full of lies,
    now my heart is full of ice.
    This is so sad,
    Oh, I miss you, miss you so bad.

    I miss you so bad,
    You word still in my head.
    Full of love, full of lies,
    for you I had so much to sacrifice.
    I'm crying in the lonely nights for you,
    why couldn't you love like I still do?

    This is so sad,
    all the things you said.
    Your words were full of lies,
    now my heart is full of ice.
    This is so sad,

    Oh, I miss you, miss you so bad
    Oh I miss you so much,
    I'm still longing for you touch.
    Everything you said,
    the words rushing through my head.
    I'm just so sad, this is so sad (maybe 2x).

    10.3.2007

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    February 25

    ME

    JOU LEUTZ!!!
     
    Also als erstes möchte ich mich ma vorstellen!!
    Ich bin 14 Jahre alt, geboren am 11.2.1993 in Villach und wurde adoptiert.
    Im Moment besuche ich das Mädchengymnasium Riedenburg in Bregenz und werde dort noch 4 weitere Jahre meines Lebens verbringen...
    Meine Hobbys sind SNOWBOARDEN, Leichtathletik, schreiben, lesen, TV, PC, Musik hören und mit Freunden abhängen.
    Im Moment bin ich Singel *zwinker*
     

    HEY YA!!!

     

    OK, first I want to introduce myself!!

    I’m 14 years old, born in 1993 (11.2.) in Villach and was adopted.

    At the moment I go to school in a Gymnasium (I think it’s like high school) where just girls are allowed to go. (Sacré Coeur Riedenburg)

    My Hobbies are SNOWBOARDEN, track and field (or athletics), writing, reading, watching TV, PC, listening to music and hang out with friends.

    At the Moment I’m Single ;)

     

    MUFFIN XXX