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    September 30

    ...Traurig...

    Kill Me

     

     

     

     

     


    Kill me,

    Kill me.

     

    I’ m starting too walk away,

    I can see me feelings go astray.

    Whoever you are,

    Don’t carry too far.

    'Cause there are these nights when
    I lie myself to sleep
    And I'm hopin' my dreams
    Will come true,

    I want you.

     

    Kill me,

    I'm cryin' out,

    You bring about,

    Things I fear more then hell,

    Ringing the knell,

    I'm lost inside the crowd
    It's getting loud
    I don’t want you to see
    what’s going on with me, just please

     

    Kill me

    You can’t heal me.

    Kill me.

     

    I’m so scared of this kind of love,

    Feelings went over and above.
    But it gets so hard,

    My heart is charred,

    I’m not the one you might see,

    Why can’t you just hold me,

    It feels like a shame,

    Falling in love again,

    Are you wondering?

     

    Kill me,

    I'm cryin' out,

    You bring about,

    Things I fear more then hell,

    Ringing the knell,

    I'm lost inside the crowd
    It's getting loud
    I don’t want you to see
    what’s going on with me, just

     

    Kill me

     

    I’m tired and lost,

    I know what it’ll cost,

    My plans of happiness are crossed,

    Please just kill me.

    I feel like crying ‘bout this,

    Just want you to kiss,

    I’d lost all that I’ve got,

    Just give me the shot.

     

    Kill me,

    I'm cryin' out,

    You bring about,

    Things I fear more then hell,

    Ringing the knell,

    I'm lost inside the crowd
    It's getting loud
    I don’t want you to see
    what’s going on with me, just please

     

    Kill me

    You can’t heal me

    Kill me.

     

    Kill me
    Kill me
    Kill me
    Kill me
    Please just kill me

    Kill me
    Kill me
    Kill me
    ’cause you can’t heal me

    Oh, oh, oh, oh...
    Kill me
    Feel me
    Love me…

     

    21.9.2007

     

     

     

     

    -

     

     

     

    In the rain


     

     

    Another day passed by,

    I can see their hopes die.

    Too many people are gone,

    Oh, what have I done?

     

    But you see,

    it’s not me,

    it’s not my family,

    in the rain,

    in the rain,

    fighting for vain.

    Smiling ’n’ crying,

    Living and dying,

    In the rain,

    In the rain,

    It’s still the same.

    In the rain,

    In the rain,

    Crying,

    Lying,

    Dying,

    Living in the rain,

    ‘s still the same.

    Crying,

    Lying,

    Dying.

     

    Another night passed by,

    They’re gone without goodbye.

    Too many people lost their core,

    I don’t know what they’re living for.

     

    It’s the same,

    All the pain,

    Over and over again.

    In the rain,

    In the rain,

    It’s so sane.

    Smiling ’n’ crying,

    Living and dying,

    In the rain,

    In the rain,

    It’s still the same.

    In the rain,

    In the rain,

    Crying,

    Lying,

    Dying,

    Living in the rain,

    ‘s still the same.

    Crying,

    Lying,

    Dying.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     




    September 15

    Nachgedacht

     ¨

     

    Manchmal vermag es die Zeit nicht, all unsere Wunden zu heilen, aber dann, wenn wir Angst haben zu verbluten, begegnen wir einem Menschen, der uns den Schmerz nehmen kann, wenn wir ihn nur lassen und uns die Zeit gibt, die wir und unsere Wunden brauchen.

    Wahrscheinlich kann auch er sie nicht ganz heilen, aber er gibt uns Kraft es selbst zu tun.

    Es werden Narben bleiben, aber er wird derjenige sein, der sie pflegt und uns die Chance gibt, sie ohne Schmerzen anzusehen.

     

     

    Endlich

     

    Endlich ist alles. Das Leben, die Liebe, selbst der Tod, denke ich, hat ein End, denn dann wenn man vergessen wird.

    Endlich ist auch der Wille zu kämpfen. Die Stärke weiterzumachen. Der Mut zur Wahrheit und die Kraft, die Folgen zu tragen.

    Doch daran will ich jetzt noch nicht denken.

    Denn jeder Augenblick, in dem ich in deine Augen sehe, gibt mir trotz allem eine neue Hoffnung auf Unendlichkeit.

     

     

    Mitten im Fall

     

    Mitten im Fall halte ich plötzlich inne.

    Ich Lausche in mich hinein, vergesse alles um mich.

    Erinnere mich an Worte, Gesten und Gefühle.

    Dann lasse ich alles los.

    Ich bin frei,

    gebe dem Neuanfang eine Chance.

    Und mitten im Fall wachsen mir Flügel.

     

     

    Leere blicke

     

    Du siehst sie an. Die Gesichter, die du wahrscheinlich nur einmal in deinem Leben sehen wirst, studierst du genau. Du denkst über ihre Vergangenheit nach. Welche Geschichte jene Narbe wohl hat. Dann ist das Gesicht weg und ein neues begegnet deinem leeren Blick.

     

     

    Das große Leben

     

    Das große Leben, das richtig große Leben wird, denke ich, von den kleinen Leuten gelebt. Von diesen gewöhnlichen Menschen, die sich an primitiven Dingen, wie Regen oder Sonnenschein erfreuen. Sie sehen dieses große Leben wohl besser, als manch anderer, geblendet von falschem Reichtum.

    Dieses Leben, welches uns auf diese fantastische Reise mitnimmt. Das uns zu einem Ausflug drängt und uns zu dieser Schatzsuche überredet. Der Schatz selbst bleibt uns bis zum Ende verborgen, doch letztlich ist es der Weg, den wir gehen, der zählt und an den man sich erinnern wird.

    Dieses große Leben von dem ich zu sprechen wage, lässt uns an etwas ganz großem Teil haben, aber es liegt an uns, was wir daraus machen. Nehmen wir teil, oder sehen wir lieber unauffällig von außen zu? Leidest du mit oder gehst du vorbei. Versuchst du eigene Wege zu gehen oder schwimmst du einfach mit?

    Du kannst dieses große Leben einfach nicht von außen erkennen. Du magst es vielleicht hören, sehen oder ihm sogar nahe kommen, aber fühlen kannst du es von dort nicht.

    Ich bemerke dieses große Leben, wenn ich mit anderen lache, wenn mich dieses unbeschreibliche Glücksgefühl erfasst und mir für einen Moment das Gefühl gibt zu schweben. Ich spüre es, wenn ich weine, wenn sich der Schmerz löst und ich wieder atmen kann. Wenn ich mir um jemanden Sorgen mache oder mich über etwas ärgere. Wenn ich an meine Vergangenheit denke oder von meiner Zukunft träume. Wenn ich Liebeskummer habe oder glücklich verliebt bin. Wenn ich einem Menschen helfe und weiß etwas Gutes getan zu haben. Wenn ich sichergehen kann, dass jemand hinter mir steht, egal was passiert.

    Dann, genau in diesen Momenten bekomme ich eine wage Vorstellung von der Größe dieses Lebens.