Not afraid
Now I know,
That I can’t make you stay.
So there you go,
I see you walking away.
Away from me,
But can you see?
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you do now can stop me going home.
So here we stay,
The mouths are shut, the hearts are cold.
There is nothing more to say,
because the words are too old.
Too old for me,
Too less to be.
(afraid)
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you do now can stop me going home.
So there you go,
Just like that.
Tell me, would you know,
If I was dead,
If I was dead,
If I was…
But I won’t be,
Can you see?
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you can do can stop me going home.
Can stop me living you,
Cant stop me find something new.
So listen this last time,
This words are mine, mine, just mine.
I am not afraid to keep on living,
I am not afraid to walk this world alone.
I was always the one, who was giving,
And nothing you can do can stop me going home.
Feeling lost
Laying here with you,
There is something new.
I can’t feel the love,
There is only a shove.
The shove to do something right.
I always tried to be the one,
Do you see who I’ve become?
I’m nothing more than yours,
When I look in the mirror it sores.
I’m not this person looking back.
‘Cause I’m feeling lost,
When I see what it cost.
The reasons are gone.
Why I was feeling so strong.
I wanted so hard to be the one,
Now I don’t like who I’ve become.
When you find out who I really am,
Would you hurt me once again.
Oh, I don’t wanna regret you,
Don’t tell me what I’ve to do.
Sorry, but this is the end.
‘Cause I’m feeling lost,
When I see what it cost.
The reasons are gone.
Why I was feeling so strong.
I wanted so hard to be the one,
Now I don’t like who I’ve become.
I don’t want to be possessed, I want to be free.
Don’t want to pretend, I want to be me.
I can’t hold on to you.
I can’t.
‘Cause I’m feeling lost,
When I see what it cost.
The reasons are gone.
Why I was feeling so strong.
I wanted so hard to be the one,
Now I don’t like who I’ve become.
You thought you knew me but you don't
You say you'll love me but you wont
I don’t want to regret this after all,
But for love your heart is too small.
I have to get back what all this cost.
Then, someday I won’t feel lost…
3.5.2007
Ich wünschte mir ich wäre ein Engel,
Ich könnte fliegen,
die Probleme hinter mir lassen,
und dich vielleicht sogar mitnehmen.
Doch es kam anders.
So sehr ich mir wünschte ein Engel zu sein,
ich blieb dein Freund.
Nicht mehr und nicht weniger.
Mir wuchsen keine Flügel,
so sehr ich mir auch wünschte davon zu fliegen.
Da gabst du mir die Hand.
Und ich begriff.
Ich muss kein Engel sein,
um zu fliegen.
Solange ich dich habe werde ich getragen.
Und Warum?
Ich sitze hier im Dunkeln,
habe das Licht nicht mehr gefunden.
Sehe die Sterne nicht mehr,
sage mir nicht, das ist fair.
Ich habe mir nie gewünscht so zu sein,
nun sitze ich hier im Dunklen, bin allein.
Und warum, kannst du das nicht sehn’,
warum, kannst mich nicht verstehn?
Und warum kann ich nicht in deinen Armen liegen,
warum, kannst du mich nicht einfach so lieben?
Ich stehe alleine vor dem Nichts,
in meinem Kopf ist nur ein Bild deines Gesichts.
Wenn ich anders fühlen würde, könntest du mich halten,
ich sehe deine Gefühle, die langsam erkalten.
Ich bin was ich bin, ich kann nichts dagegen tun,
war unsre Freundschaft nicht so stark und gegen alles Immun.
Und warum, kannst du das nicht sehn’,
warum, kannst mich nicht verstehn?
Und warum kann ich nicht in deinen Armen liegen,
warum, kannst du mich nicht einfach so lieben?
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Leben gehen.
Ich gehe meinen Weg.
Er ist manchmal steinig,
manchmal steil, manchmal geht es abwärts,
Kurven und Geraden wechseln sich ab.
Unfälle gabs.
Ich habe sie überlebt.
Ich gehe meine Leben.
Leben leben.
Ich lebe unbewusst, bewusst.
Manchmal ist es einfach,
manchmal ist es schwer, manchmal egal.
Dann sehe ich dich.
Etwas rührt sich.
Ich kann es spüren.
Ich lebe mein Leben.
Leben lieben.
Ich liebe dich.
Manchmal tut es weh,
manchmal ist es hart, manchmal ist es unfair.
Deine Nähe macht das alles wieder gut.
Tränen gabs.
Du hast sie nie gesehen.
Und doch liebe ich dich, wie mein Leben.
5.4.2007
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Dankbarkeit
Ich sehe in den Spiegel, betrachte mich,
sehe in den Spiegel und denke an dich.
Was du wohl gerade machst,
ob du gerade weinst oder lachst?
Wo bist du, geht es dir gut,
hast du Sehnsucht, verlierst du den Mut?
Ich sehe in den Spiegel, ein Mädchen starrt zurück,
Erinnerungen kommen und gehen, Schmerzen lassen nach, Stück für Stück.
Ich denke an meine Freunde, an meine Familie, an dich.
Denke darüber nach und deine Worte geben mir einen Stich.
Wie kannst du denken, ich wäre böse oder wäre hasserfüllt,
ich bin dir so unendlich dankbar, vom Glück nur so umhüllt.
Ich sehe in den Spiegel, denke an dich,
lasse mich fallen und verliere mich.
Bist du traurig, etwa wegen mir?
Ich lebe hier glücklich und zufrieden wegen dir!
Dank deiner Stärke und deiner Liebe bin ich hier,
alles was ich in diesem Moment sagen will ist:
„Ich danke dir!“
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Because of you
I was falling,
fast…
I was crying,
Silently…
I was remembering,
Everything…
Suddenly, I stopped falling
I stopped crying,
But I’ve never stopped remembering.
There were you,
In my head,
In my thoughts.
There were you in my heart.
And suddenly I felt wings growing.
In the middle of my fall,
I flew away.
Because of you, just because of you.
_________________
Jener Tag
Ich vermiss dich, vermiss dich so sehr,
es tut unendlich weh, mit jeder Träne ein bisschen mehr.
Mit jedem Tag, der ohne dich vergeht,
sehe ich, wie schlecht es um uns steht.
Könnte ich dich noch einmal sehen,
können wir noch einmal ein kleines Stück zusammen gehen?
Denn ich habe so Angst vor diesem Tag,
vor jenem Tag, an dem ich nicht mehr leben mag.
Jener Tag, an dem wir uns ein bedeutungsloses “Auf Wiedersehen” sagen,
jener Tag, an dem mich meine Flügel nicht mehr tragen.
Du bist so weit weg und noch immer so nah,
was ist passiert, Dinge, die ich nicht kommen sah.
Dinge, die wir nicht mehr teilen können, nicht wollen,
ein einziges Wort bringt den schweren Stein auf meinem Herzen zum rollen.
Wie erschlagen warte ich auf jenen Tag, an ich in Scherben liege,
dann, wenn ich sicher bin, dass ich dich noch immer liebe.
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ICH
Hier bin ich,
jung und frei,
Das bin ich,
nicht aufzuhalten.
Wild und unbeugsam,
zeige ich euch meinen Stolz,
meine Kraft, mein Feuer.
Ihr könnt mich nicht in die Knie zwingen,
und wenn, ich stehe wieder auf,
mit einem neuen Plan,
einem neuen Start, einer neuen Chance.
Versucht nicht meine Träume zu nehmen,
ich werde für sie kämpfen.
Ich werde mein Glauben hüten,
meine Liebe beschützen.
Lasst mir das, wofür ich lebe dafür.
Lasst mir das, wofür ich sterben würde.
Denn hier bin ich,das bin ich.
Mit meinem ganzen Herz, meiner ganzen Seele und mit allen, was ich bin.
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...fragt mich NIEMALS wann ich DAS geschrieben hab....
Limo...?!
Ich gehe mit der Flasche in der Hand die Strasse entlang,
präsentiere den Leuten ganz stolz meinen Gang,
hüpfend, lachend bewege ich mich fort,
mein Ziel ist kein bestimmter Ort.
Eine Oma fällt fast aus den Wolken,
sieht aus, als hätte ich ihren Pudel gemolken.
Dabei hab ich ihn nur gegrüsst,
und dabei ihm, durch einen Schluck aus meiner Flasche, das Leben versüsst.
Ein Mann giftet mich an,
ich entschuldige mich für sein kaputtes Auto so gut ich kann.
Ein Pfarrer begegnet mir,
hat er doch glatt selbst ein Flasche in der Hand, jedoch gefüllt mit Bier.
Ich versuche zu balancieren, breite meine Arme aus,
keine gute Idee auf der Strasse vor des Bürgermeisters Haus.
Dieser schimpft nun mir, ich wäre doch nicht ganz dicht,
hat er wohl recht, ich trinke ja schliesslich nicht!
Da falle ich in den Fluss, sage Hallo zu den Fischen,
bemerke, wie sich Sauerstoff und Wasser mischen.
Meine Flasche ist leer,
jetzt will ich auch nicht mehr.
Will endlich wieder klar sehen,
und die Welt um mich verstehen.
Ich sehe auf meine Flasche, ist das ein falsches Etikett?
Oh mein Gott, das ist keine Limo sondern Mamas Sekt.
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Open your eyes,
why can't you see?
Open your mouth,
shout for me
Open your heart,
I fell so hard.
Here I'm standing,
can hear the angels sing.
But they sing too loud,
they can't hear me shout.
I tried so hard, I tried so long,
to become one of them, to become strong.
Their light shines not for me,
their shadow is what I see.
So I wait for the day,
and all I can do is pray.
Open your eyes,
why can't you see?
Open your mouth,
shout for me
Open your heart,
I fell so hard.
Here I'm dying,
can hear the angels crying.
They cant help me,
I need only you, can't you see?
I tried to be one of them,
tried to help you, as much as I can.
It wasn't enough, it was too less,
now I'm alone, lost in this mess.
So I wait for the day,
and all I can do is pray.
Open your eyes,
why can't you see?
Open your mouth,
shout for me
Open your heart,
I fell so hard.
I can see your eyes,
can feel how my feeling for you dies.
I can see your mouth on his,
all I want is this fuckin' kiss.
I can feel your heart,
all I feel is pain and hurt.
You opened your eyes,
and saw him...
You opened your mouth,
called for him...
You opened your heart,
all for him...
And here I'm standing,
can hear the angels sing.
This time I won't cry,
I'll go to them and let this die.
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Vom Fliegen
Ich sehe aus dem Fenster, betrachte die Vögel. Ich bewundere ihre Freiheit, ihre Unbeschwerlichkeit, ihre Natürlichkeit. Meine Gedanken schweifen langsam zu dir. Wenn ich in deine Augen sehe, breitet sich in mir ein Gefühl aus, das sich so wundervoll anfühlt, als würde ich schweben. Wenn ich dann von deinem Geruch eingehüllt werde, schnuppere ich den Duft der Freiheit. Doch ohne dich Bin ich weder frei noch gefangen. Es steht mir zu, wegzufliegen, doch ohne dich fehlen mir die Flügel. Also träume ich von dir, denn wer vom fliegen träumt, dem werden auch eines Tages Flügel wachsen. _________________
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Sehnsucht
Ich liege da, denke an dich. Denke an Vergangenes, habe Angst vor Zukünftigem. Fühle eine Leere in mir, ich kann sie nicht beschreiben. Vermisse deine Hände, wünsche mir deine Wärme. Ich möchte bei dir sein, will dich sehen. Das Gefühl geht nicht mehr weg, es hat in meinem Herzen einen guten Platz gefunden. Das ist gut. So werde ich dich niemals vergessen. Eine Träne tropft herab. Ich habe Sehnsucht.
29.3.1007
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