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April 28 my heart will go onFlieg mit mir um die Welt,
nimm mich bei der Hand.
Diese Nacht ist unsere
und keiner kann sie dir wieder nehmen.
Die Flügel sind nun zwei,
bleib diese Nacht bei mir,
unendlicher als ewig,
trage ich dich im Herzen.
Und wir sind unendlich,
heute Nacht zählt nichts anderes mehr.
Denn du kannst dir sicher sein,
ich bin da, wenn du mich brauchst.
Um uns ist alles vergänglich,
doch wir machen diesen Moment unsterblich.
Jeder braucht ein Stück Unendlichkeit,
und ich kann sie in deinen Augen glänzen sehen.
Kaum zu glauben, doch war,
ich könnte ewig so fliegen,
mich in den Himmel fallen lassen, in den Sternen versinken.
Und wir sind unendlich,
um uns ist alles vergänglich.
Schenk mir nur diese Nacht,
es ist, als ob ich alles schaff,
an deiner Seite,
wir sind unendlich,
solange wir uns erinnern an diese Nacht,
gemacht für die Ewigkeit ,
für alle Zeit,
sind die Flügel zu zweit,
auch wenn die Seelen getrennt sind.
Jetzt sitz ich da schon wieder,
starr die Sterne an,
frage mich, warum ich nur lieben kann,
und niemals vergessen.
Gäbs einen Preis für Dummheit,
ich würde ihn gewinnen.
Ich seh's ja ein,
es ist wieder der gleiche Fehler,
doch was soll ich nur tun?
Und kann das wirklich Liebe sein?
Es tut doch so weh,
es ist genug, ich will nicht mehr,
doch du bist, einfach zu schön.
Verdammt, kann das wirklich Liebe sein?
Es tut doch so weh,
Du bist wie,
wie eine Droge und ich
bin süchtig nach dir.
Ich habe das nie kommen sehn,
habe so etwas noch nie gefühlt,
fühl mich, wie das kleine Kind,
das zum ersten Mal den Himmel sieht.
Völlig überwältigt, sehe ich dich an,
doch du bemerkst mich nicht,
sag mir doch,
wann hört das endlich auf?
Und kann das wirklich Liebe sein?
Es tut doch so weh,
es ist genug, ich will nicht mehr,
doch du bist,
einfach zu schön.
Verdammt, muss das wirklich Liebe sein?
Es tut doch so weh,
Du bist wie,
wie eine Droge und ich
bin süchtig nach dir.
Und wenn es wirklich Liebe ist,
was zählt das schon? April 06 seinDu siehst dich im Spiegel an,
siehst dich,
verachtend musterst du dich.
Voller Abscheu siehst du in deine Augen,
die so gebrochen zurück sehen,
deine Seele mit ihrer Schwärze widerspiegeln,
und die Träne, die ihren Weg findet,
wischt du trotzig weg,
voller Hass auf deine Schwäche.
Von Zeit zu Zeit
findet ein abartiges Grinsen deinen Mund,
eine Fratze bildet sich,
und du schämst dich dafür,
dass du das Lachen verlernt hast.
Enttäuscht siehst du dich im Spiegel an,
wie du halbnackt da stehst,
in Mitten der Scherben,
von den tausenden zerbrochenen Spiegel,
und einem, deinem gebrochenen Herz.
Mit einem hohlen Lachen holst du aus,
und zertrümmerst diesen letzten Spiegel.
Hoffst, dass du dich nie wieder ansehen musst,
dass du vielleicht verloren gehst,
und wer weiß,
vielleicht von einer Person gefunden wirst,
die dir hilft,
dich wieder im Spiegel anzusehen.
Ich bin,
sein ist mein Leben,
ist das was ich bin,
mein Leben,
ein Leben,
kein Leben?
Sein oder nicht sein,
ist doch keine Frage,
denn wenn ich tot bin,
bin ich nicht mehr,
dann ist sein vorbei.
Also nicht sein,
ist keine Wahl,
ich will sein,
doch ist sein,
das was ich bin,
das was ich werde,
oder etwas ganz anderes...?
Wenn ich dich sehe,
wollen meine Beine rennen,
meine Hände sich zu Fäusten ballen,
mein Kopf sich senken,
mein Bauch sich verkrampfen,
aber mein dummes blindes Herz schlägt wieder schneller,
bringt meine Beine dazu stehen zu bleiben,
meine Hände sich zum Gruß zu erheben,
und mein Kopf sich zu heben.
Mein dummes blindes Herz,
sieht die Wunden nicht,
es fühlt nur, dass es weniger weh tut,
wenn du da bist,
und dass du es vielleicht wieder heilen kannst.
She changed you. In the very first moment she touched you. When you were able to hold her hand you felt safe, you felt like you could fly. When she was near you she was everywhere, she was everything. And when you lost her, you lost anything. You changed. She changed you. When you were kind of with her, you didn't care that there was something different because she was there and it felt like you could do anything. You weren't afraid you didn't feel that small, now when she was gone, you felt so alone. You saw all the things that changed. No matter how much you tried to go back to the same old person you were you just couldn't. Yes, you wanted to be yourself again, your old self. But you can't, you never will. You had to accept that you are different now. So you got up once more, to find out what changed, what was so different. You still don't have a clue. Yes, you were disappointed, angry, sad and in some nights completely broken, but it wasn't what was different. There were something else....not something that was missing, it was something you suddenly had. The problem was you tried to cut it out, to stay the old you. But then you realized that she touched you, touched deep down inside. Every single part of you was filled with her and you just couldn't block her out. So you had to accept, who you were with all that memories of her. You had to accept how much you miss her, how much it hurt, and that you would have loved her anyway if you had known. Now you know you can be yourself with all the differences and changes, all the pain and love, Because that's you, you with all your feelings, mistakes...and the best thing that ever happened to you.
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