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March 31 DANKEAmol a fettes DANKE an Rebekka, Linda, Lara und Lilli, die kommentieren...=)
Vielen Danke, bedeutet ma echt was zum seha, dass es was bringt, wenn des alles online isch...
special
March 29 So sad...So sad
I want to know why,
_________________
Not enough
I miss you,
miss you so bad.
I just can’t forget you,
Oh this is so sad.
Was it something I did wrong,
I keep wondering all along.
Was I
just not enough,
was I
never more than just someone?
Do you even know,
What hurt me the most?
Do you even know,
What I would have done for you?
Was it something I said,
Did I make you sad?
Was I
just not enough,
was I
never more than just someone?
I managed to wake up,
Got that we broke up
but I keep wondering why.
Tears are falling,
Masks are falling,
Now your gone,
There you go Rain is falling,
Stars are falling
Now you're gone
Was I
just not enough,
was I
never more than just someone?
Was I
just not enough,
was I
never more than just someone?
I miss you,
I know it’s sad.
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„If I had knew, that it would hurt like this,
if had knew that it would end like this,
if had knew that my heart is gonna break like this,
if I had knew, that it would feel like this,
if I had knew that I would lose myself,
if I had knew that I would be screaming and bleeding,
if I had knew, that I would be crying in the nights,
if I had knew that I would go down,
I would have loved you anyway,
I would do it all the same,
you gave me moments I was living for,
you gave feelings I was longing for,
I would have loved you anyway,
and I still do,
I'm still loving you“
With that she threw the rose into the grave on his coffin and turned around,
turned away knowing that her heart would be buried with him.
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Du bist wie ein Lied,
dessen Melodie mich immer noch sanft in den Schlaf wiegt.
Du bist der Rhythmus,
den mein Herz braucht,
du bist der Klang,
der mich zum lächeln bringt.
Und wie jedes Lied,
wird auch deine Stimme vom Wind weggetragen,
aber die Erinnerung bleibt,
und versprochen süße Träume.
March 07 Gedanken...(7.3.2008)
Menschen auf der Strasse,
eng aneinandergedrängt,
wie Schafe
suchen sie den Schutz in der Herde.
Sie warten auf ihren Hirten,
der ihnen mit der Laterne den Weg zeigt.
In dem Wissen,
dass sie schon längst aufgegeben wurden,
beginnen sie zu hoffen.
Der Hirte möge doch noch eines Abends kommen
und sie nach Hause bringen.
Da gehen sie hin,
müde, lustlos,
überqueren sie den Zebrastreifen.
Hoffnungslos
blicken sie einander in die Augen,
ohne Lust,
leben sie dahin.
Doch in mitten dieser lebenden Toten
gibt es diese Anderen.
Diese, die von Freiheit zu träumen wagen,
stehen in mitten der Menge,
und während diese aufgeben,
lernen sie zu fliegen.
Wenn ich nicht so wäre,
wie ich bin.
Dann würde ich wohl singen können,
wäre ich vielleicht klüger als alle anderen,
könnte ich tanzen,
wäre ich größer, schöner, perfekt.
Ich wäre die Beste.
Aber ich bin nun einmal so, wie ich bin,
vielleicht nicht das Beste,
aber doch gut genug
und das muss fürs erste reichen.
… und jetzt bin ich behindert.
Eindrücke der „Sozialen Woche“
Behindert bin ich nicht dann,
wenn jemand schneller ist, als ich.
Behindert bin ich nicht dann,
wenn ich von jemandem Unterstützung brauche.
Behindert bin ich nicht dann,
wenn ich etwas nicht weiß,
und nachfragen muss.
Behindert bin ich dann,
wenn vor mir eine Treppe ist,
und ich einsehen muss,
dass ich nicht fliegen kann. (Ich bin nicht behindert,...ich werde behindert)
March 05 kritisch, tiefsinnig..und lisaIch wundere mich...
Menschen leben für ihre Religion,
sie kämpfen für ihre Religion,
sie töten für ihre Religion,
vielleicht wollen sie Erlösung von ihren Schulden,
doch in dem Moment,
wo sie Leben nehmen,
haben sie sich selbst unentschuldbar gemacht.
Ich wundere mich...
Menschen leben für ihr Land,
sie kämpfen für ihre Land,
sie töten für ihr Land,
vielleicht wollen sie Ehre verteidigen,
aber in dem Moment,
wo sie Leben nehmen,
haben sie ihre Ehre verloren.
Ich wundere mich...
Menschen leben für Menschen
kämpfen für Menschen
töten für Menschen,
vielleicht wollen sie Mensch sein,
doch in dem Moment,
wo sie leben nehmen,
sind sie keine Menschen mehr.
Wie kann ein Mensch denken,
ihm stehe es zu Liebe zu verurteilen?
Wie kann ein Mensch denken,
er könne über Leben und Tod entscheiden?
Wie kann ein Mensch denken,
er dürfe über andere bestimmen.
Wie kann ein Mensch denken,
er sei auserwählt?
Menschen, die denken, sind gefährlich,
denn meist haben sie verlernt zu fühlen.
Jeder Mensch, der sehen kann und die Augen schliesst,
soll morgen blind sein.
Jeder Mensch, der hören kann und die Ohren zuhält,
soll morgen taub sein.
Jeder Mensch, der sprechen kann und den Mund hält,
soll morgen stumm sein.
Jeder Mensch, der gehen kann und weg läuft,
soll morgen gelähmt sein.
Jeder Mensch, der wie ein Toter lebt,
soll morgen aufwachen.
Erkenntnisse un so...:
Ich habe vielleicht nicht immer recht, mit dem was ich sage,
aber verdammt, es ist mein Recht, es zu sagen!
Times change, people change, but their memory will always be the same.
Im Mensch sein gibt es nur einen kleinen Unterschied zum Tier sein, die meisten Leute schmeissen das aber einfach weg.
Hör einfach auf, die Schuld bei anderen zu suchen, dass ist nur ein Umweg, denn am Ende findest du sie so oder so bei dir!
Tja, nur weil Jesus dich liebt...
Desto mehr Regeln und Gesetzte , umso mehr Verbrecher gibt es.
Unterstützt werden wir von denen, die uns zustimmen, wachsen tun wir aber an denen, die das nicht tun.
Besonders gut sind wir dann, wenn wir glücklich sind. Doch wenn wir gut sind, sind wir nicht immer besonders glücklich.
Egal, wie unterschiedlich die Sprachen, Hautfarben, Religionen, Neigungen, Herkünfte, Lebenssituationen, Ansichten und Wünschen sind; Ein Lächeln wird von allen verstanden.
Hass ist nicht das Gegenteil von Liebe. Liebe und Hass sind sich so ähnlich wie rot und ein dunkleres rot....
Du bist wie ein Regenbogen,
einfach da, zwischen Sonne und Regen,
mit deinen Farben stellst du dich in die Mitte,
und lächelst.
Das Rot steht wohl für dein Temperament,
verborgen und doch immer da.
Das Orange steht für die Wärme,
die du in dir trägst und sie anderen schenkst.
Das Gelb steht für dein Lachen,
die Wolken verziehen sich bei diesem Strahlen.
Das Grün steht für die Hoffnung,
die du einem gibst, oder du selbst bist. ( es stoht natürlich ou für dine Brille..gg*)
Das Hellblau steht für die Ruhe,
die dich dann und wann umgibt und einen selbst für einen Moment zum rasten bringt.
Das Blau steht für unsere tiefsinnigen Gespräche,
komplizierter geh kaum und doch verstehen wir uns.
Das Violett steht für deine verrückte Seite,
die einen immer zum Lachen bringt!
Du bist wie ein Regenbogen,
einfach da, zwischen Sonne und Regen,
mit deinen Farben stellst du dich in die Mitte,
und lächelst.
Und das ist alles, was es braucht,
damit ich weiß, dass
irgendwann die Sonne wieder scheint.
March 03 ...neu...gg*Ich starre in den Himmel,
verwundert und hoffnungsvoll,
hör die eisernen Tränen,
von Kälte und Schmerz verbannt,
auf den Boden fallen und in tausend Teile zerspringen,
wünschte ich könnte mein Lachen schenken,
meine Wärme teilen,
doch ich bin allein,
hör deine Tränen fallen,
und wünschte mir von den Sternen,
es möge dich ein Engel in den Arm nehmen,
denn kein anderes Lebewesen hat dich verdient.
Durch dunkle Gassen wanderte er Nächte lang,
der Irgarten seines eigenen Herzens.
Kälte liess ihn zweifeln,
und Mutlosigkeit nahm ihm die Hoffnung.
Der Mond, von Wolken bedeckt,
ging verloren,
die Erinnerung an ihn war weg.
Zu finster waren die Tage,
als dass er die Sonnenstrahlen hätte gefunden.
Pläne waren, was er hatte,
Ziele waren, was er verlor.
Das weinen seiner Seele schliesslich brachten ihn zu Mitte,
wo er einen Spiegel fand.
Nichts konnte er sehen,
doch voller Abscheu war ihm bewusst,
was er gesehen hätte.
Und so war er froh, in der Mitte seines Herzens zu stehen.
In finsterer Nacht, in dunklen Tagen. Wäre er
Wäre er doch nur dem Lachen gefolgt,
so hätte er ihm Licht der Hoffnung gesehen,
dass seine Narbe verheilt war.
Er ist farbenblind,
die Nächte schwarz, der Mond weiß.
Er liegt da, liegt einfach nur da.
Der Schein der Sterne,
ist nur noch schwach
ganz schwach
in Erinnerung,
doch kann er nicht wegsehen,
in der Hoffnung auf mehr.
Gebadet im Licht des Mondes,
ertrinkt er,
bemerkt es nicht
bemerkt er es nicht einmal.
Er ist eingehüllt vom Schein,
wie Wasser trägt er ihn,
so wunderschön es aussieht,
er kann es nicht sehen
er sieht nichts,
er kann nicht mehr, er ist
farbenblind.
Die Nächte schwarz, der Mond weiss,
so liegt er einfach da,
und starrt in die Sterne,
starrt in die Sterne,
bis er vergisst.
Was es bedeutet,
ein gefallener Engel zu sein.
March 02 an alle malHey Kinndas!
Also erst einmal DANKE, dass ihr euch die Zeit nehmt und meine „Werke“ anseht. Natürlich wären Feedbacks, Kritiken usw. auch gaaaaaaaaanz wat tolles. Auch Wünsche können angebracht werden. Ich kann auch Bilder (sofern ich dazu mit meinem Können im Stande bin) auf „Bestellung“ malen/zeichnen...wobei ich sagen muss, dass ich nie sagen kann, wann es fertig ist, je nachdem wie es mit dem Stress usw. steht..;) Also das Gästebuch steht für alle, die msn haben offen...eigentlich sollte ja jeder reinschreiben können aber naja...ich glaube dat funktioniert net ganz. Auch Mails (an schokokillermuffin@hotmail.com ) sind natürlich sehr gerne gesehen! Wär toll mal so mitzubekommen, wer sich für meine Space so intressiert. Auch auf Uboot ( http://tati93.uboot.com ) ist ein Gästebuch vorhanden... Meine Myspace: http://www.myspace.com/tatjanagabrielli
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