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December 14 Kunst, KünstlerInnen und deren Knacks....=P
Kreativität spricht gerne mit sich selbst. © Prof. Michael Marie Jung, (*1940), deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler Quelle : »Lichteinfall«, 1800 neue Aphorismen und Sprüche
December 12 Something like a Diary...*
Wenn man mal so in den Himmel hinaufsieht, kann dass ein echtes Erlebnisse sein, ein kleines Abenteuer. Den Mut zum Himmel hinaufzusehen muss man ja erst mal haben. Wieso das so ein großes Ding für mich ist? Tja, egal ob ich für einen kurzen Augenblick diese Welt verlasse, sie dreht sich trotzdem weiter. Wenn ich in den Himmel sehe, denke ich nicht allzu viel nach, ich…träume. Ich träume und ich höre auf, an die Welt zu denken, denn dann, für einen kleinen Augenblick am Tag, sind die Sorgen weg, sind die Ängste verschwunden und die Unsicherheit lässt nach. Ich atme tief ein und wieder aus, senke meinen Blick wieder und habe mein Lächeln wieder aufs neue entdeckt. Und es tut gut, so unendlich gut, dieses kleine Abenteuer jeden Tag.
December 08 WEIHNACHTENOh mein Freund, was ist mit dir geschehen? Der Winter hat dein Innerstes eingeschneit, scheinst nicht mehr zu lieben, scheinst nicht mehr zu fühlen. Deine Tränen, zu Eis erstarrt, deine Gefühle vom kalten Wind weggetragen. Sag mein Freund, hörst du nicht die Engel singen? Fühlst du nicht die Wärme, die ich im Herzen trage, Siehst du, wie alle näher rücken Einmal im Jahr ist es soweit. Und du, du verpasst es, hoffst auf den Frühling, und hast den Glauben an Weihnachten verloren. Wie so viele andere auch.
Es ist stiller geworden, still ruht der See und winterlich glänzt der Wald, bald Kinder, bald ist es soweit. In den Herzen ist es wärmer geworden, eine warme Hand wird gereicht und ein Lächeln geschenkt, bald Kinder, bald ist es soweit. Es ist heller geworden, ein heller Stern leuchtet am Himmel, vier Kerzen spenden Licht, jetzt Kinder, jetzt ist es soweit.
Leise fällt der Schnee vor Kälte erstarrt ist der See. Unter der weißen Last glänzt der Wald, und sie freuen sich, Weihnachten ist bald. In den Herzen beginnt sich Weihnachtstimmung breit zu machen, lässt keinen Platz für Mitleid, Nächstenliebe und solch unwichtige Sachen. Der Kaufrausch scheint nicht zu enden, pflichtbewusst muss der anständige Bürger noch die letzten Weihnachtsgrüße senden. In der Menge laufen sie aneinander vorbei, rempeln sich an , wer nicht von Stress geplagt wird, sich als eine Ausnahme bezeichnen kann. Das ist also Weihnachten, das Fest der Liebe, wo die Menschen einst gemeinsam lachten. Was haben wir nur damit getan?
Sie dir die Armen an,
sieh dir die Gescheiterten an,
sieh dir die Verlorenen an.
Gott sei dank, es ist Weihnachten,
und wir können so tun, als ob alles in Ordnung ist.
Wir liegen da, innerlich längste erfroren,
doch unaufhaltsam läuft die Zeit.
Zuviel davon ist schon verloren,
erst jetzt sehe ich, dass es schneit.
Die Kälte spür ich längst nicht mehr,
den die letzte warme Lächeln ist schon viel zu lange her.
Das ganze Leben läuft nach Plan,
jeden Tag das gleiche Spiel,
Aug um Aug, Zahn um Zahn,
doch nur keine Aufregung zu viel.
Und schon wieder weihnachtet es.
Und wir hören wieder die selben Lieder,
denn sie drehen für uns die Zeit zurück,
ich seh die Bilder jedes mal wieder,
das perfekte Weihnachtsfest Stück für Stück.
Wir schwelgen in den selben Melodien
sie bringen uns die dorthin zurück,
für einen Augenblick aus dem Alltag entfliehen,
und Weihnachten genießen mit einem kleinen Häufchen Glück.
Liebe und Frieden für jeden,
dafür stehen die Kerzen,
Mut und Hoffnung für jeden,
die Wärme tragen wir im Herzen.
Dieser wundervolle Traum von einer Welt,
die sich geändert hat und aus ihren Fehlern lernt,
die Vorstellung von einer Welt,
die sich Harmonie aneignet und sich von Gewalt entfernt.
Vielleicht ist es zu spät,
doch die Hoffnung, dass es noch zu früh ist,
ist das, was dir verät,
was Weihnachten wirklich ist.
Ein Fest der Liebe,
eine Fest des Glaubens,
ein Fest des Mutes,
doch am wichtigsten ist die Hoffnung,
denn nur durch sie,
verlieren wir die Träume nicht,
und können daran glauben,
den Mut zu haben,
unsere Liebe weiterzugeben
und Frieden zu schaffen.
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Geheimnishüter Schnee
Die ganze Welt in Einsamkeit, einsam wie nie,
meine Gefährten sind Sehnsucht und Melancholie,
doch kann ich geniessen des Windes heimlich, stille Melodie.
War, sein, werden,
kalte Gedanken, grausamer Hass, stumpfe Gefühle, ahnungslose Erben,
Noch bedeckt der Schnee das Land,
noch versteckt er den Schmerz und all die Schand.
Bearbeitet: (Riedenburger Advent..
Geheimnishüter Schnee
Die ganze Welt in Einsamkeit, einsam wie nie,
meine Gefährten sind Sehnsucht und Melancholie,
noch kann ich heimlich geniessen des Windes stille Melodie.
War, sein, werden,
kalte Gedanken, stumpfe Gefühle, tatenlose Erben.
Noch bedeckt der Schnee das Land,
noch versteckt er den Schmerz und das reißende Band.
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